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Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten

Spruchbild: Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

Bedeutung

Der Aristoteles zugeschriebene Satz verbindet Arbeitsfreude mit Qualität. Ein Werk gerät trefflich, wenn die Arbeit nicht nur pflichtmäßig erledigt wird, sondern mit innerer Beteiligung geschieht. Freude steigert Aufmerksamkeit, Sorgfalt und Ausdauer; sie macht das Tun lebendiger und das Ergebnis stimmiger. Der Satz idealisiert Arbeit nicht als immer leicht, aber er betont, dass innere Zustimmung eine spürbare Wirkung auf das Geschaffene haben kann und bleibt.

Verwendung

Geeignet für Berufsorientierung, Handwerk, Teamkultur, Projektabschlüsse oder Dank an Menschen, die sichtbar gern arbeiten. Der Spruch passt, wenn Qualität nicht nur mit Kontrolle, sondern mit Motivation erklärt werden soll. Auch für Werkstätten, Schulen oder kreative Berufe ist er gut anschlussfähig.

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Über Aristoteles

Über den Autor

Philosoph · Antik-Griechisch · 384 - 322 v. Chr.

Aristoteles (384–322 v. Chr.) war ein griechischer Universalgelehrter, der Disziplinen wie Logik, Biologie und Dichtungstheorie begründete und dessen Denken den Aristotelismus hervorbrachte.

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Aristoteles wurde in Stageira geboren und starb in Chalkis auf Euböa. Er war ein Schüler Platons, übertraf seinen Lehrer jedoch an thematischer Breite: Von Ethik und Staatstheorie bis hin zu Medizin und Physik hinterließ er in nahezu jeder Wissenschaft grundlegende Werke. Sein systematisches Denken prägte die europäische Philosophie und Naturforschung bis weit in die Neuzeit.

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Quadratisches Spruchbild: Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

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