Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.
— Khalil Gibran
60 Tränen Zitate von bekannten Dichtern, Philosophen und Persönlichkeiten. Mit Quellenangabe — ideal für Präsentationen, Vorworte und Reden.
Du magst den vergessen, mit dem du gelacht, aber nie den, mit dem du geweint hast.
— Khalil Gibran
Es ist des Menschen würdiger, sich lachend über das Leben zu erheben, als es zu beweinen.
— Seneca
Bei den Kindern findet man Tränen ohne Kummer, bei älteren Menschen Kummer ohne Tränen.
— Joseph Roux
Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig
— Charles John Huffam Dickens
Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam
— Honoré de Balzac
Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.
— Hugo von Hofmannsthal
Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.
— Charles Haddon Spurgeon
Nur in der Träne des Schmerzes spiegelt sich der Regenbogen einer besseren Welt.
— Christian Friedrich Hebbel
Die schlimmsten Schmerzen sind auf Erden, die ausgeweint und ausgeschwiegen werden.
— Friedrich von Bodenstedt
Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer
— Khalil Gibran
Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns
— Rainer Maria Rilke
Fünf Heilmittel gegen Schmerzen und Traurigkeit: Tränen, das Mitleid der Freunde, der Wahrheit ins Auge sehn, schlafen, baden...
— Thomas von Aquin
Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie, und ich hab es doch getragen - aber fragt mich nur nicht wie?
— Christian Johann Heinrich Heine
Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
— Rainer Maria Rilke
Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen Den Vorhang zu und alle Fragen offen.
— Bertolt Brecht
Schöne Tage, nicht weinen, wenn sie vergangen, sondern lachen, dass sie gewesen
— Rabindranath Tagore
Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfa …
— Hieronymus
Es gibt doch nichts Schöneres auf der Welt, als ein reines Lachen unter Tränen.
— Rudolf von Tavel
Die Menschen haben selten Tränen für den Kummer anderer, wenn er nicht einen ähnlichen bei ihnen selbst berührt. Wir sind alle ohne Ausnahme Egoisten, sogar in unserer größten Trauer und in unserem tiefsten Kummer.
— Hans Christian Andersen
Ich fühle mich in der ganzen Welt zuhause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.
— Rosa Luxemburg
Die Liebe weint mit den Weinenden, freut sich mit den Frohen, ist glücklicher über des anderen Wohl als über das eigene.
— Katharina von Siena
Der Mensch ist das einzige Tier, das lacht und weint. Denn er ist das einzige Tier, das den Unterschied erkennt zwischen dem, was ist, und dem, was sein könnte.
— William Hazlitt
Wir setzen uns mit Tränen nieder und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanft, sanfte Ruh!
— Johann Sebastian Bach
Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn.
— Christian Johann Heinrich Heine
Nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne, und jeder weint eigentlich für sich selbst
— Christian Johann Heinrich Heine
Der Ausdruck wahrer Begeisterung, höchsten Entzückens eines liebenden Herzens, ist die Träne, die wie ein Lichtfunke aus flammendem Auge niederfällt.
— Heinrich Martin
Tränen haben etwas Heiliges. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft. Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen. Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.
— Washington Irving
Zeig' deine Tränen nicht; den Freund betrübest du vergebens nur, und ach, dein Feind – er lacht dazu.
— Friedrich Julius Hammer
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