❝Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt´s wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit.— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff✦ 3.8
❝Ob´s draußen stürmt, ob´s draußen schneit, das soll mich nicht betrüben; ist´s doch die frohe Weihnachtszeit, die alle Kinder lieben. Da geht ein Engel durch die Welt, der alle Wünsche höret, und was ein gutes Kind b …✦ 3.8
❝Himmelsbotschaft ist erklungen, ach ein wunderbarer Klang! Engel haben uns gesungen einen seligen Gesang: Heute sei das Kind erschienen, dem die Himmel ewig dienen.— Max von Schenkendorf✦ 3.8
❝Blüh denn, leuchte goldner Baum! Erdentraum und Himmelstraum, blüh' und leucht' in Ewigkeit durch die arme Zeitlichkeit.— Ernst Moritz Arndt✦ 3.8
❝Eigentlich ist es wie jedes Jahr - und doch wieder auch gänzlich neu. Weihnachten, es ist wirklich wahr, ist wundervoll, wie ich mich freu! Vor allem auf das Kinderlachen und ein paar Tage, gut und still, auch ande …✦ 3.7
❝Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen. Einsam erfriert ein Vogelnest. Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen. Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir uns neigen. Es glän …✦ 3.7
❝Advent und Weihnachten, Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen ...✦ 3.7
❝Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausen …— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff✦ 3.6
❝Aus des Schnees Einsamkeit steigt's wie wunderbares Singen - oh du gnadenreiche Zeit!— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff✦ 3.2
❝Weihnachtszeit O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige …— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben✦ 3.2
❝Aus tausend Traurigkeiten zur Krippe gehn wir still, das Kind der Ewigkeiten uns alle trösten will.— Friedrich von Bodenstedt✦ 3.1