
Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt
Bedeutung
Das Sprichwort stellt Argwohn neben die Hölle und beschreibt beide als unersättlich. Misstrauen findet immer neue Nahrung, weil es selbst harmlose Zeichen verdächtig deuten kann. Die drastische Verbindung macht klar, wie zerstörerisch Argwohn wirkt: Er beruhigt sich nicht durch Beweise, sondern verlangt ständig neue Bestätigung. Der Satz warnt vor einem Verdacht, der Beziehungen von innen auffrisst Die religiöse Bildschärfe verstärkt die Warnung vor einer inneren Haltung, die nie satt wird.
Verwendung
Passend für Texte über Vertrauen, Eifersucht, Konflikte und zwischenmenschliche Unsicherheit. Der Spruch eignet sich für Ratgeber, Paarberatung oder literarische Betrachtungen, wenn gezeigt werden soll, wie Misstrauen sich verselbstständigt und Nähe beschädigt Auch für Texte über Eifersucht in Freundschaft oder Partnerschaft ist er passend.
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Ein Freund versteht deine Vergangenheit, glaubt an deine Zukunft und akzeptiert dich heute, so wie du bist.
Der Mensch besitzt nichts Wertvolleres als seine Zeit.
— Ludwig van Beethoven
Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.
Keine Straße ist lang mit einem Freund an deiner Seite
Denke niemals an die Zukunft, sie kommt früh genug.
— Albert Einstein