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Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt

Spruchbild: Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt

Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt

Bedeutung

Das Sprichwort stellt Argwohn neben die Hölle und beschreibt beide als unersättlich. Misstrauen findet immer neue Nahrung, weil es selbst harmlose Zeichen verdächtig deuten kann. Die drastische Verbindung macht klar, wie zerstörerisch Argwohn wirkt: Er beruhigt sich nicht durch Beweise, sondern verlangt ständig neue Bestätigung. Der Satz warnt vor einem Verdacht, der Beziehungen von innen auffrisst Die religiöse Bildschärfe verstärkt die Warnung vor einer inneren Haltung, die nie satt wird.

Verwendung

Passend für Texte über Vertrauen, Eifersucht, Konflikte und zwischenmenschliche Unsicherheit. Der Spruch eignet sich für Ratgeber, Paarberatung oder literarische Betrachtungen, wenn gezeigt werden soll, wie Misstrauen sich verselbstständigt und Nähe beschädigt Auch für Texte über Eifersucht in Freundschaft oder Partnerschaft ist er passend.

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Quadratisches Spruchbild: Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt

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