
Fleiß ist die Mutter des Glücks, und den Fleißigen schenkt Gott alle Dinge.
Bedeutung
Mark Twain verbindet Fleiß, Glück und religiös gefärbte Gunst. Fleiß erscheint als Mutter des Glücks, und den Fleißigen schenkt Gott alle Dinge. Der Spruch ist traditionell und leistungsfreundlich, aber nicht zynisch: Glück fällt nicht nur vom Himmel, sondern wird durch Arbeit vorbereitet. Der Gottesbezug verstärkt die moralische Ordnung, sollte aber nicht als Garantie missverstanden werden. Fleiß wird dadurch nicht nur als Tugend, sondern als Wegbereiter von Glück verstanden.
Verwendung
Das Zitat passt zu Schulabschluss, Beruf, Prüfungen, Handwerk, Glückwünschen oder Motivationskarten. Es eignet sich besonders, wenn Arbeitseinsatz gewürdigt werden soll. In säkularen Kontexten kann der Gottesbezug erklärungsbedürftig sein. Eine konkrete Leistung oder bestandene Prüfung macht ihn glaubwürdig. Für rein säkulare Karten sollte er bewusst gewählt werden.
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Über Mark Twain
Über den Autor
Schriftsteller · US-Amerikanisch · 1835 - 1910
Mark Twain (1835–1910) schuf mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn zwei der bekanntesten Figuren der amerikanischen Literatur und entlarvte in seinen Werken Rassismus und gesellschaftliche Heuchelei.
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Twain, bürgerlich Samuel Langhorne Clemens, gilt als Meister des amerikanischen Realismus. Seine humoristischen Erzählungen zeichnen sich durch Lokalkolorit und präzise Beobachtungen sozialen Verhaltens aus. Mit scharfzüngiger Gesellschaftskritik durchleuchtet er die Widersprüche und die Verlogenheit der amerikanischen Verhältnisse seiner Zeit.
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