
Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden ! Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden !
Wie gefällt dir dieser Spruch?
Durchschnittsbewertung: 3.33 von 5 (3 Stimmen)
Gewichtete Bewertung (Bayesian): 3.66 von 5
Über Theodor Storm
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1817 - 1888
Theodor Storm (1817–1888) war ein deutscher Novellist und Lyriker des Poetischen Realismus, dessen Meisterwerk „Der Schimmelreiter" seine Herkunft aus dem schleswig-holsteinischen Husum trägt.
Mehr erfahren
Storm war von Beruf Jurist und verarbeitete seine Erfahrungen aus dem Rechtsleben in zahlreichen Novellen, die auch Adel, Beamtenhierarchie und Klerus kritisierten. Obwohl er vor allem als Novellist in Erinnerung blieb, sah er sich selbst zuerst als Lyriker und betrachtete das persönliche Erlebnis als Wurzel aller seiner Gedichte. Sein Spätwerk verbindet realistische Erzählkunst mit unheimlichen und märchenhaften Elementen.
Ähnliche Sprüche
Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röc …
— Theodor Storm
Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken mich lieblich …
— Theodor Storm
Wer je geliebt in Liebesarmen, der kann im Leben nie verarmen.
— Theodor Storm
Ich wünsche Dir, dass du an jedem Tag Deines Lebens tatsächlich lebendig bist. Jede unserer Erkenntnisse beginnt bei d …
— Leonardo da Vinci
Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen - haben wir sie doch lange ernster genommen, als sie es ve …
— Friedrich Nietzsche
Mehr von diesem Autor
Alle Sprüche von Theodor Storm →