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Das schöne am Frühling ist

Spruchbild: Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

Bedeutung

Jean Paul beobachtet, dass der Frühling nicht einfach kommt, sondern immer genau dann erscheint, wenn man ihn am dringendsten braucht – als wäre seine Ankunft eine Antwort auf das Bedürfnis nach Erneuerung und Aufbruch. Das klingt wie eine romantische Überhöhung, trifft aber etwas Wahres über die subjektive Zeitwahrnehmung: Was wir ersehnen, erscheint uns im Moment der größten Not. Der Frühling wird hier zum Symbol für rechtzeitig erscheinenden Trost, Hoffnung und neue Energie.

Verwendung

Gut geeignet für Frühjahrskarten, Ostergrüße oder als Begleittext für persönliche Botschaften nach einem langen Winter oder einer besonders schwierigen Zeit. Auch als poetischer Einstieg für Reden oder Grußworte, wenn ein Neuanfang oder eine lang ersehnte Wende endlich gefeiert wird.

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Über Jean Paul

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1763 - 1825

Jean Paul (1763–1825) war ein deutscher Dichter, dessen Werk zwischen Klassik und Romantik steht und der seinen Namen aus Bewunderung für Jean-Jacques Rousseau wählte.

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Eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, wurde er in Wunsiedel geboren und starb 1825 in Bayreuth. Er nahm den französischen Vornamen Jean als Hommage an den Philosophen Jean-Jacques Rousseau an. Sein literarisches Schaffen lässt sich keiner der großen Epochen eindeutig zuordnen und verbindet Elemente der Weimarer Klassik mit denen der Romantik.

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