gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in …

Spruchbild: Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in  …

Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

Bedeutung

<p>Hugo von Hofmannsthal zählt zu jenen Denkern, deren Worte Generationen überdauern. Das Zitat „Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der …" greift das Thema tiefe Gedanken über das Leben auf und zeigt die Schärfe und Prägnanz, mit der Hofmannsthal komplexe Gedanken in einfache Worte fasste.</p><p>Dieses Zitat von Hugo von Hofmannsthal eignet sich für Reden, Vorworte, persönliche Widmungen und Glückwunschkarten. Es lädt zum Nachdenken ein und entfaltet seine volle Wirkung, wenn es als Impuls, als Zusammenfassung oder als Abschlussgedanke platziert wird.</p>

Wie gefällt dir dieser Spruch?

Durchschnittsbewertung: 5.00 von 5 (1 Stimme)

Gewichtete Bewertung (Bayesian): 3.88 von 5

Über Hugo von Hofmannsthal

Über den Autor

Schriftsteller und Dramatiker · Österreichisch · 1874 - 1929

Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) war ein österreichischer Lyriker, Dramatiker und Librettist, der als Mitbegründer der Salzburger Festspiele die Wiener Moderne mitgeprägt hat.

Mehr erfahren

Als Vertreter des Fin de Siècle verfasste Hofmannsthal bereits in jungen Jahren vielbeachtete Lyrik und Dramen. Er arbeitete eng mit dem Komponisten Richard Strauss zusammen und schrieb Libretti für Opern wie „Der Rosenkavalier" und „Elektra". Seine Gründungsbeteiligung an den Salzburger Festspielen 1920 sicherte ihm ein bleibendes kulturelles Erbe.

Mehr auf Wikipedia
Quadratisches Spruchbild: Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in  …

Ähnliche Sprüche