
Wem das Glück zu wohl ist, den macht's zum Narren.
Bedeutung
Diese Lebensweisheit nutzt eine knappe, gut merkbare Form, um eine Erfahrung ueber erfolg und freude weiterzugeben. Sie arbeitet mit einem Bild, Gegensatz oder Vergleich, der im Alltag sofort verstanden werden kann. Der Wert des Spruchs liegt in der Haltung, die er nahelegt: genauer hinsehen, bescheidener urteilen, vorsichtiger handeln oder eine Schwierigkeit aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.
Verwendung
Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Lebensweisheit, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.
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Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, dass er tüchtig …
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Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin. Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch.
Glück ist ein Weg, kein Ziel