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Man kann niemals eine Revolution machen

Spruchbild: Man kann niemals eine Revolution machen,  um damit eine Demokratie zu gründen.  Man muss e …

Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.

Bedeutung

Gilbert Keith Chesterton richtet den Blick auf das Spannungsfeld von Macht, Freiheit und oeffentlicher Verantwortung. Die Aussage ueber macht und politik ist zugespitzt, weil Politik hier nicht als neutrale Verwaltung erscheint, sondern als Kampf um Vertrauen, Kontrolle oder Glaubwuerdigkeit. Dadurch fordert der Spruch dazu auf, politische Sprache und Handeln kritisch zu pruefen. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er eignet sich fuer politische Kommentare, Unterricht, Debattenbeitraege oder Texte ueber Macht, Freiheit und Verantwortung. In allgemeinen Karten oder neutralen Sammlungen sollte der politische Bezug sichtbar bleiben, damit die Zuspitzung nicht wie eine einfache Lebensregel wirkt. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Gilbert Keith Chesterton

Über den Autor

Schriftsteller · Englisch · 1874 - 1936

G. K. Chesterton (1874–1936) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, der die Detektivfigur Pater Brown erschuf.

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Chesterton wurde am 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington geboren und starb am 14. Juni 1936 in Beaconsfield. Neben seiner Arbeit als Journalist verfasste er eine erfolgreiche Reihe von Detektivgeschichten, in deren Mittelpunkt der ermittelnde Landpfarrer Pater Brown steht.

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