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Gott ist immer in uns, nur wir sind selten zu Hause

Spruchbild: Gott ist immer in uns, nur wir sind selten zu Hause.

Gott ist immer in uns, nur wir sind selten zu Hause.

Bedeutung

Eckhart von Hochheim richtet den Blick auf Glauben als Deutung von Liebe, Hoffnung oder Heil. Die Aussage spricht von Christus, Gott oder heiliger Nacht nicht dekorativ, sondern als Quelle von Sinn und Orientierung. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kirchliche Karten, Predigtentwuerfe oder Glaubensgespraeche, wenn Gottesbezug bewusst gewollt ist. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst voraussetzungsreich oder druckvoll wirken kann. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Eckhart von Hochheim

Über den Autor

Philosoph · 1260 - 1328

Meister Eckhart (um 1260–1328) war ein dominikanischer Theologe, der mit der Lehre vom göttlichen, ungeschaffenen „Seelengrund" einen Inquisitionsprozess gegen sich auslöste.

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Als Jugendlicher trat Eckhart den Dominikanern bei und bekleidete dort hohe Ämter. Seine auf Latein und Deutsch gehaltenen Predigten prägten die deutsche philosophische Fachsprache mit. 1325 von zwei Ordensbrüdern der Häresie angeklagt, starb er vor dem Abschluss des Prozesses, vermutlich in Avignon.

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