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Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde

Spruchbild: Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

Bedeutung

Emil Gött verdreht den vertrauten Heimatbegriff: Abenteuer wohnt nicht dort, wo man sicher und bekannt ist, sondern in der Fremde. Damit wird Fremdheit nicht als Bedrohung, sondern als notwendiger Raum für Erfahrung beschrieben. Wer Abenteuer sucht, muss das Vertraute verlassen, sonst bleibt alles bloß Wiederholung. Der Satz ist kurz, aber sehr präzise, weil er die Sehnsucht nach Aufbruch und die Unsicherheit des Unbekannten in einem Bild zusammenführt.

Verwendung

Das Zitat passt zu Reisegrüßen, Abschiedskarten, Auslandsjahr, Umzug, Sabbatical oder einer Rede vor einem neuen Lebensabschnitt. Es eignet sich besonders für Menschen, die Neugier und Aufbruch mögen. Für jemanden, der ungewollt fortgeht, sollte ein wärmerer Begleitsatz den Abschied auffangen.

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Über Emil Gött

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1864 - 1908

Emil Gött (1864–1908) war ein deutscher Schriftsteller, geboren in Jechtingen und gestorben in Freiburg im Breisgau.

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Emil Gött steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Emil Gött wird häufig als deutscher Schriftsteller eingeordnet. Emil Gött war als deutscher schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Emil Gött wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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