gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Die Sterne fürchten sich nicht

Spruchbild: Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

Bedeutung

Rabindranath Tagore beschreibt mit diesem Bild eine Form von Größe, die durch Bescheidenheit und innere Sicherheit geprägt ist. Sterne leuchten hell und unverstellt, ohne sich darum zu kümmern, ob sie dabei neben einem kleinen Leuchtkäfer winzig erscheinen. Wer seines eigenen Lichts und Wertes sicher ist, braucht keine Angst vor dem Vergleich mit anderen. Das Bild lädt ein, das eigene Licht zu zeigen – weder arrogant noch ängstlich zurückgehalten.

Verwendung

Geeignet für Texte über Selbstvertrauen, echte Bescheidenheit und die Freiheit, sich sichtbar zu zeigen. Passt in Reden oder Texte über Kreativität, das Auftreten auf einer Bühne oder das Überwinden von Vergleichsangst. Gut als poetisches Zitat für Menschen, die sich selbst unterschätzen oder vor dem Sichtbarwerden zurückschrecken.

Wie gefällt dir dieser Spruch?

Durchschnittsbewertung: 4.20 von 5 (5 Stimmen)

Gewichtete Bewertung (Bayesian): 3.91 von 5

Über Rabindranath Tagore

Über den Autor

Philosoph · 1861 - 1941

Rabindranath Tagore (1861–1941) war ein bengalischer Dichter, Maler und Komponist, der 1913 als erster Asiate den Nobelpreis für Literatur erhielt.

Mehr erfahren

Tagore revolutionierte die bengalische Literatur während der „Bengalischen Renaissance" mit Werken wie Gitanjali und Das Heim und die Welt. Zwei seiner Lieder wurden zu Nationalhymnen: Jana Gana Mana für Indien und Amar Shonar Bangla für Bangladesch. Als Sozialreformer und Universalgelehrter griff er gezielt die klassische Formensprache seiner Heimatkunst an, um sie zu modernisieren.

Mehr auf Wikipedia

Ähnliche Sprüche