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Kommt den Bürgern nie das Gefühl, dass Staat, Geld, Arbeit, Religion, Regierung, …

Spruchbild: Kommt den Bürgern nie das Gefühl, dass Staat, Geld, Arbeit, Religion, Regierung, Ersparnis …

Kommt den Bürgern nie das Gefühl, dass Staat, Geld, Arbeit, Religion, Regierung, Ersparnisse, Wirtschaft keinen Pfifferling wert sind, wenn sie nicht die Mittel zu einem großen Endzweck sind?

Bedeutung

Knittel stellt die großen Institutionen des bürgerlichen Lebens unter eine Zweckfrage. Staat, Geld, Arbeit, Religion, Regierung, Ersparnisse und Wirtschaft haben für ihn keinen Eigenwert, wenn sie nicht einem größeren Endzweck dienen. Der Satz kritisiert leere Systeme, die Mittel mit Sinn verwechseln. Er fragt nach dem Ziel, für das gesellschaftliche Ordnung überhaupt existiert. Dadurch entsteht eine grundsätzliche, politisch und religiös aufgeladene Kritik an Besitz, Verwaltung und ökonomischer Selbstgenügsamkeit. So bleibt die Aussage nah am Bild, klar verständlich und in ihrem Ton bewusst präzise.

Verwendung

Passend für politische Essays, Sozialkritik, Diskussionen über Gemeinwohl, Wirtschaftsethik oder Sinnfragen moderner Gesellschaften. Der Spruch ist breit angreifend und braucht klare Einordnung. Redaktioneller Hinweis: Wegen Kritik an Staat, Wirtschaft und Religion nicht unkommentiert in neutralen Ratgeber- oder Glückwunschkontexten verwenden. Auch als kurzer Begleittext in redaktionell kuratierten Sammlungen ist er gut und knapp einsetzbar.

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Über John Knittel

Über den Autor

Schriftsteller · Schweizerisch · 1891 - 1970

John Knittel (1891–1970) war ein Schweizer Schriftsteller, der in Britisch-Indien geboren wurde und seine Romane auf Englisch verfasste.

Mehr erfahren

Mit bürgerlichem Namen Hermann Emanuel Knittel, kam er am 24. März 1891 in Dharwar, Britisch-Indien, zur Welt. Er verbrachte sein Leben zwischen verschiedenen Kulturen und starb am 26. April 1970 im schweizerischen Maienfeld, Graubünden.

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