
Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.
Bedeutung
Das Zitat drückt die christlich-humanistische Überzeugung aus, dass jedes Kind einen unantastbaren Wert besitzt, unabhängig von Herkunft, Gesundheit oder Lebensumständen. Die Verbindung von Kostbarkeit und göttlicher Schöpfung war das Kernmotiv von Mutter Teresas Arbeit mit Armen und Sterbenden in Kalkutta. Würde war für sie keine abstrakte Norm, sondern die gelebte Konsequenz eines religiösen Glaubens: Wer Gott sieht, kann kein Kind als unwichtig oder wertlos abtun.
Verwendung
Gut geeignet für Taufkarten, kirchliche Anlässe und Reden zu Kinderschutz oder Kinderrechten. Wegen des religiösen Bezugs besonders für christliche Kontexte passend. In säkularen Texten kann das Zitat verwendet werden, wenn der religiöse Hintergrund dabei offen thematisiert und eingeordnet wird.
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Über Mutter Theresa
Über den Autor
1910 - 1997
Mutter Theresa (1910–1997) war eine katholische Ordensfrau, die durch ihre Arbeit mit Armen und Sterbenden in Kalkutta weltweit bekannt wurde. Mit den Missionarinnen der Nächstenliebe verband sie religiösen Glauben, praktische Hilfe und eine stark öffentlich wahrgenommene Ethik der Barmherzigkeit. Ihre Worte kreisen häufig um Liebe, Dienst, Demut und die Würde des einzelnen Menschen.
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Mutter Theresa (1910–1997) wurde als Ordensfrau durch ihre Arbeit in Indien zu einer international bekannten Gestalt christlicher Nächstenliebe. In Kalkutta gründete sie die Missionarinnen der Nächstenliebe, die sich besonders Menschen in Armut, Krankheit und sozialer Ausgrenzung zuwandten. Ihre Worte kreisen häufig um Liebe, Dienst, Demut und die Würde des einzelnen Menschen. Zugleich bleibt ihre öffentliche Wirkung nicht frei von Kritik, etwa an bestimmten religiösen und medizinischen Vorstellungen ihrer Arbeit. Für das Verständnis ihrer Zitate ist beides wichtig: die konkrete Praxis der Hilfe und der stark katholisch geprägte Blick auf Leid, Opfer und Barmherzigkeit.
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