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Ein gescheiter Mensch muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind …

Spruchbild: Ein gescheiter Mensch muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind a …

Ein gescheiter Mensch muss so gescheit sein, Leute anzustellen, die viel gescheiter sind als er.

Bedeutung

Kennedys Satz beschreibt Führung als Fähigkeit, die eigene Begrenzung zu erkennen und bessere Fachleute einzubinden. Klugheit zeigt sich hier nicht im Alleinwissen, sondern im Aufbau eines starken Umfelds. Wer Verantwortung trägt, muss nicht überall der Beste sein, sondern Entscheidungen so organisieren, dass Kompetenz wirken kann. Der Spruch grenzt echte Autorität von Eitelkeit ab: Wer gescheite Menschen anstellt, stärkt das Ganze und verliert dadurch nicht an Bedeutung. So entsteht belastbare gemeinsame Leistung.

Verwendung

Passend für Texte über Leadership, Teamaufbau, Personalentscheidungen oder politische Verantwortung. Der Spruch eignet sich in beruflichen Präsentationen, Gründerkontexten und Managementbeiträgen, wenn betont werden soll, dass gute Führung auf Vertrauen in klügere Spezialisten beruht. Auch für Danksagungen an ein starkes Team ist er gut verwendbar.

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Über John F. Kennedy

Über den Autor

Politiker · US-Amerikanisch · 1917 - 1963

John F. Kennedy (1917–1963) war als 35. US-Präsident der erste Katholik im Weißen Haus und wurde 1963 in Dallas ermordet.

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Kennedy siegte 1960 in der knappsten Präsidentschaftswahl des 20. Jahrhunderts gegen Richard Nixon. Zuvor hatte er sich im Zweiten Weltkrieg als Kommandant eines PT-Schnellboots im Pazifik ausgezeichnet. Er war der vierte US-Präsident, der einem Attentat zum Opfer fiel – nach Lincoln, Garfield und McKinley.

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