
Was man mit dem Mund verdienen kann, dafür braucht man mit den Händen nicht zu arbeiten.
Bedeutung
Der Berufsspruch macht sich über Arbeitsteilung und Redekunst lustig. Wer mit dem Mund verdienen kann, muss angeblich nicht mit den Händen arbeiten. Die Pointe spielt mit Verkauf, Verhandlung, Politik oder Rednerberufen und stellt geistige oder sprachliche Arbeit frech über körperliche Mühe. Das kann witzig sein, wirkt aber schnell abwertend, wenn handwerkliche Arbeit herabgesetzt wird. Sein Humor hängt deshalb stark davon ab, ob alle Beteiligten die Übertreibung erkennen.
Verwendung
Der Spruch passt zu Bürohumor, Rednerwitzen, Vertriebsrunden oder lockeren Kommentaren über Verhandlungsgeschick. Er sollte nicht als ernsthafte Abwertung körperlicher Arbeit eingesetzt werden. Ein klarer Augenzwinkerton schützt vor Missverständnissen. Der Berufshumor ist spitz und wertet Arbeit mit den Händen leicht ab; er gehört nur in klar scherzhafte Kontexte.
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Such dir eine Arbeit, die du gerne tust. Dann brauchst du keinen Tag in deinem Leben mehr zu schuften.
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Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.
Wichtig ist nicht, dass man im Leben jemand ist, etwas hat oder nach etwas aussieht. Wichtig ist, dass man etwas tut …
Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden
— Albert Einstein