
Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
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Über Mutter Theresa
Über den Autor
1910 - 1997
Mutter Theresa (1910–1997) war eine katholische Ordensfrau, die durch ihre Arbeit mit Armen und Sterbenden in Kalkutta weltweit bekannt wurde. Mit den Missionarinnen der Nächstenliebe verband sie religiösen Glauben, praktische Hilfe und eine stark öffentlich wahrgenommene Ethik der Barmherzigkeit. Ihre Worte kreisen häufig um Liebe, Dienst, Demut und die Würde des einzelnen Menschen.
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Mutter Theresa (1910–1997) wurde als Ordensfrau durch ihre Arbeit in Indien zu einer international bekannten Gestalt christlicher Nächstenliebe. In Kalkutta gründete sie die Missionarinnen der Nächstenliebe, die sich besonders Menschen in Armut, Krankheit und sozialer Ausgrenzung zuwandten. Ihre Worte kreisen häufig um Liebe, Dienst, Demut und die Würde des einzelnen Menschen. Zugleich bleibt ihre öffentliche Wirkung nicht frei von Kritik, etwa an bestimmten religiösen und medizinischen Vorstellungen ihrer Arbeit. Für das Verständnis ihrer Zitate ist beides wichtig: die konkrete Praxis der Hilfe und der stark katholisch geprägte Blick auf Leid, Opfer und Barmherzigkeit.
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Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.
— Mutter Theresa
Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.
— Mutter Theresa
Friede beginnt mit einem Lächeln. Lächle fünfmal am Tag einem Menschen zu, dem du gar nicht zulächeln willst. Tue es um …
— Mutter Theresa
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
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