
Wir wissen, wie wir leben sollen, und leben wie zuvor.
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Über Johan Peter Uz
Über den Autor
1720 - 1796
Johann Peter Uz (1720–1796) war ein deutscher Dichter der Aufklärung. Seine Lyrik und Lehrgedichte verbinden moralische Reflexion, religiöse Fragen und das Ideal einer maßvollen, vernünftigen Lebensführung. Dabei steht nicht das radikal Neue im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie ein Mensch gut, gelassen und verantwortlich leben kann.
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Johann Peter Uz (1720–1796) schrieb in einer literarischen Epoche, die Dichtung eng mit Vernunft, Tugend und religiöser Selbstprüfung verband. Seine Gedichte und Oden suchen häufig eine Balance zwischen Gefühl und moralischem Maß. Dabei steht nicht das radikal Neue im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie ein Mensch gut, gelassen und verantwortlich leben kann. Uz gehört damit zu jener Aufklärungskultur, in der Literatur auch Erziehung des Geschmacks und des Charakters sein sollte. Seine Sprüche wirken heute vor allem als ruhige, klassisch geformte Stimmen einer Ethik der Mäßigung.
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Der Mensch war immer Mensch, voll Unvollkommenheit.
— Johan Peter Uz
Die schlimmste Knechtschaft ist: ein Sklave der Sinne sein.
— Johan Peter Uz
Unendliches verdankt die Welt den Müttern.
— Johan Peter Uz
Liebe ist in dem, der liebt, nicht in dem, der geliebt wird.
— Platon
Hast du einen Menschen gern, musst du ihn verstehen und nicht hier und da und dort nur nach seinen Fehlern sehen. Scha …
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