
Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend.
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Über Arnold Böcklin
Über den Autor
Schweizerisch · 1827 - 1901
Arnold Böcklin (1827–1901) malte mehrfach die „Toteninsel“ und wurde zu einer Schlüsselfigur des Symbolismus.
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Er arbeitete in Basel, München, Rom und Florenz, wobei Italien sein Bilddenken stark beeinflusste. Viele seiner Gemälde zeigen Mischwesen, Mythen und unheimliche Landschaften. Gerade diese traumartige Bildwelt wirkte auf Maler, Musiker und Literaten der Jahrhundertwende.

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Es gibt immer wieder ein Morgen.
— Arnold Böcklin
Wer nicht aus allem lernen kann, der lernt nichts.
— Arnold Böcklin
Der Weg zur Vollkommenheit und zu jedem Fortschritt ist fortwährende Selbstkritik.
— Arnold Böcklin
Das gute Aussehen bestimmt nicht wen wir lieben, sondern die Liebe bestimmt wen wir gut aussehend finden
— Friedrich Nietzsche
Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass alle meinen, sie hätten das größte Stück bekommen
— Ludwig Erhard
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