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Der Satan hat keinen tödlicheren Pfeil, um das Herz damit zu verwunden, als dass er …

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Der Satan hat keinen tödlicheren Pfeil, um das Herz damit zu verwunden, als dass er versucht, unsere Hoffnung dadurch zu vertreiben, dass er Gottes Verheißungen lächerlich macht

Bedeutung

Johannes Calvin richtet den Blick auf Glauben als Haltung, die Hoffnung, Trost und Handeln miteinander verbindet. Die Aussage spricht von Gott, Christus oder Religion nicht dekorativ, sondern als Quelle von Halt und Erwartung. Damit wirkt der Spruch stark in religioesen Zusammenhaengen, braucht aber einen passenden Rahmen, weil er eine weltanschauliche Voraussetzung mitbringt. Der religioese Anspruch gehoert zum Kern der Aussage und sollte nicht neutralisiert, aber auch nicht jedem Anlass ungeprueft zugemutet werden.

Verwendung

Er passt in Predigtentwuerfe, Glaubensgespraeche, kirchliche Karten oder Texte ueber Religion und Zweifel. Ausserhalb eines religioesen Rahmens sollte er sparsam verwendet werden, weil die Aussage sonst belehrend oder ausschliessend wirken kann. Der religioese Gehalt ist stark; der Spruch passt nur, wenn diese Sprache zur Situation und zu den angesprochenen Menschen passt. Diese Einordnung sollte im sichtbaren Kontext mitgetragen werden.

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Über Johannes Calvin

Über den Autor

Französisch · 1509 - 1564

Johannes Calvin (1509–1564) war französischer Reformationstheologe, dessen Hauptwerk „Institutio Christianae Religionis" als „protestantische Summa" gilt.

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Als verfolgter Hugenotte floh Calvin aus Frankreich und gelangte 1536 nach Genf, wo er die Reformation mitgestaltete. Nach einem Exil in Straßburg, wo er eine Theologieprofessur innehatte, kehrte er 1541 zurück und erließ eine Kirchenordnung, die Genf zu einem Zentrum des reformierten Protestantismus machte.

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