
Jeder Mensch hat seinen Preis.
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Über Robert Walpole, Earl of Orford
Über den Autor
1676 - 1745
Robert Walpole (1676–1745), Earl of Orford, war ein britischer Staatsmann und gilt als frühe Gestalt des Premierministeramts. Seine politische Welt war von Parlament, Hof, Patronage und dem Ausbau moderner Regierungsroutine geprägt. Seine Sprüche spiegeln eine nüchterne Sicht auf Menschen, Interessen und praktische Machtpolitik. Dieser pragmatische Blick prägt auch seine zugeschriebenen Aussagen.
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Robert Walpole (1676–1745) prägte die britische Politik des frühen 18. Jahrhunderts über viele Jahre. Als führender Minister entwickelte er Formen parlamentarischer Macht, die später mit dem Amt des Premierministers verbunden wurden. Seine Politik beruhte auf Mehrheiten, Finanzverwaltung, persönlichem Einfluss und der Kunst, Konflikte zu kontrollieren. Walpoles Sprüche und Urteile sind deshalb vor allem im Kontext praktischer Machtpolitik interessant. Sie zeigen eine nüchterne Sicht auf Menschen, Interessen und Regierung, in der Idealismus stets mit Verwaltung, Taktik und öffentlicher Stabilität konkurriert.
Ähnliche Sprüche
Es war einfacher, den fernen Osten zu erobern, als herauszufinden, was wir mit ihm anfangen sollen.
— Robert Walpole, Earl of Orford
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.
— Mark Twain
Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.
— Albert Einstein
Der Mensch besitzt nichts Wertvolleres als seine Zeit.
— Ludwig van Beethoven
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht
— Abraham Lincoln
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