
Auch im Orchester des Lebens dringt das Blech am meisten durch.
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Über Friedrich Wilhelm Kaulisch
Über den Autor
1827 - 1881
Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827–1881) war ein deutschsprachiger Autor, der vor allem durch gefühlvolle und religiös geprägte Verse bekannt wurde. Seine Texte verbinden häusliche Frömmigkeit, Familienbindung und moralische Ermahnung in einer für das 19. Jahrhundert typischen Sprache. Jahrhunderts, in der Familie, Glaube und sittliche Orientierung eng zusammengehörten.
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Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827–1881) steht für eine populäre Vers- und Spruchkultur des 19. Jahrhunderts, in der Familie, Glaube und sittliche Orientierung eng zusammengehörten. Besonders Mutter- und Dankbarkeitsmotive zeigen, wie stark seine Texte auf Erinnerung, Pflichtgefühl und einfache emotionale Zugänglichkeit setzen. Daneben finden sich auch religiöse und weltanschauliche Zuspitzungen, die aus heutiger Sicht historisch eingeordnet gelesen werden sollten. Kaulischs Wirkung liegt nicht in literarischer Modernität, sondern in der Prägung vertrauter, leicht memorierbarer Formen. Seine Verse zeigen, wie Lebensweisheit lange über Reim, Hausfrömmigkeit und Schul- oder Familienkultur weitergegeben wurde.
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Wenn du noch eine Mutter hast, so danke Gott und sei zufrieden; nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück …
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
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— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Unrecht Gut kommt nicht an den dritten Erben.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Ein Freund ist jemand, der die Melodie Deines Herzens kennt und sie dir vorsingt, wenn du sie vergessen hast.
Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzens kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.
— Albert Einstein
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