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Der Pfingsttag kennt keinen Abend

Spruchbild: Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.

Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.

Bedeutung

Theodor Fontane verbindet das christliche Fest Pfingsten mit dem philosophischen Bild der ewigen und unvergänglichen Liebe. Der Pfingsttag – Symbol des Heiligen Geistes, lebendiger Gemeinschaft und göttlicher Kraft – kennt kein Ende, weil die Liebe selbst zeitlos und unvergänglich ist. Das lyrische Bild der niemals untergehenden Sonne steht für eine lebendige und wirkende Kraft, die über alle menschliche Vergänglichkeit und alles Zeitliche weit hinausweist.

Verwendung

Geeignet für Pfingstgrüße, religiöse Andachten und lyrische Liebesgedichte. Passt auch in Trauungszeremonien oder Jubiläumsreden, wenn Liebe als beständige und alles überstrahlende Kraft thematisiert wird. Für Kirchenzeitungen, spirituelle Karten und Meditationstexte zum christlichen Fest der Liebe und Gemeinschaft sehr passend.

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Über Theodor Fontane

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1819 - 1898

Theodor Fontane (1819–1898) schrieb mit „Effi Briest" und „Der Stechlin" Schlüsselwerke des deutschen Realismus – ausgebildeter Apotheker, der erst im Alter zum Romanautor wurde.

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Fontane wuchs in Neuruppin und Swinemünde auf und absolvierte zunächst eine Apothekerausbildung, bevor er als Balladendichter und Journalist Fuß fasste. Als Regierungspressereferent und Redakteur der Kreuzzeitung erarbeitete er nebenbei die „Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Seinen Ruf als Romanautor begründete er erst im fortgeschrittenen Alter – seine hugenottischen Wurzeln und das Berliner Milieu prägten sein Werk nachhaltig.

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