
Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.
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Über Johann Christian Friedrich Hölderlin
Über den Autor
Deutsch · 1770 - 1843
Friedrich Hölderlin (1770–1843) war ein deutscher Lyriker, dessen Werk sich weder der Weimarer Klassik noch der Romantik zuordnen lässt.
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Geboren in Lauffen am Neckar, verbrachte Hölderlin seine letzten 36 Lebensjahre in geistiger Umnachtung in einem Tübinger Turmzimmer am Neckar. In dieser Zeit entstanden dennoch weiterhin Gedichte, die er mit dem Pseudonym „Scardanelli" unterzeichnete.
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Glaube kann nie geboten werden, so wenig als Liebe. Er muss freiwillig und aus eigenem Triebe sein.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiß der Menschen gegen die Allmacht der ungeteilten Begeisterung.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Wer keinen Mut hat zum Träumen, hat auch keine Kraft zum Kämpfen.
Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
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