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Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg

Spruchbild: Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegang …

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.

Bedeutung

Alexander Graham Bell richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen abenteuer und abwechslung. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Zufriedenheit, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Alexander Graham Bell

Über den Autor

Wissenschaftler · Britisch · 1847 - 1922

Alexander Graham Bell (1847–1922) brachte das Telefon zur Marktreife und arbeitete zuvor als Lehrer für Gehörlose.

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Seine Familie beschäftigte sich intensiv mit Sprachlehre und Lautbildung. Neben dem Telefon forschte Bell zu Hörhilfen, Schallübertragung und Luftfahrt. Später stand er auch der National Geographic Society vor.

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Quadratisches Spruchbild: Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegang …

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