
Aufs Glück warten, das kann man nicht. Das Glück ist da oder nicht; es fragt sich nur, worin man es findet.
Bedeutung
Martin Kessel stellt das passive Warten auf Glück als sinnlos bloß: Glück wartet nicht darauf, bis man bereit ist oder die richtigen Umstände endlich eintreten – es ist da oder es ist nicht da. Die eigentliche entscheidende Frage ist nicht, ob Glück irgendwann kommt, sondern worin man es überhaupt erkennt, sucht und konkret für sich findet. Der Satz verschiebt die Aufmerksamkeit vom passiven Erwarten zur aktiven Klärung der eigenen Maßstäbe und Wünsche.
Verwendung
Geeignet für Coaching-Texte, Jahreswechsel-Newsletter oder persönliche Briefe als Reflexionsimpuls über das eigene Leben. Passt in Ratgeber zu Lebenszufriedenheit, als Geburtstagsmotto oder als Einstiegszitat in Seminare über Achtsamkeit, Lebensqualität, innere Orientierung und Selbsterkenntnis. Besonders passend ist es, wenn Menschen ihre Glücksvorstellungen prüfen und konkreter benennen sollen.
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Über Martin Kessel
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1901 - 1990
Martin Kessel (1901–1990) war ein deutscher Schriftsteller aus Plauen, der unter dem Pseudonym Hans Brühl schrieb und an seinem Geburtstag, dem 14. April, starb.
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Martin Kessel steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Martin Kessel wird häufig als deutscher Schriftsteller eingeordnet. Martin Kessel war als deutscher schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Martin Kessel wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.
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