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Nichts in der Welt ist so ansteckendwie

Spruchbild: Nichts in der Welt ist so ansteckendwie Gelächter und gute Laune.

Nichts in der Welt ist so ansteckendwie Gelächter und gute Laune.

Bedeutung

Charles John Huffam Dickens richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen heiterkeit und lächeln. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Humor und Heiterkeit, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Charles John Huffam Dickens

Über den Autor

Schriftsteller · Englisch · 1812 - 1870

Charles Dickens (1812–1870) schrieb mit Oliver Twist, A Christmas Carol und David Copperfield einige der meistgelesenen englischen Romane des 19. Jahrhunderts.

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2015 kürten 82 internationale Literaturkritiker gleich vier seiner Romane zu den bedeutendsten britischen Romanen überhaupt: David Copperfield, Bleak House, Große Erwartungen und Dombey und Sohn. Dickens veröffentlichte viele seiner Werke zunächst als Fortsetzungsgeschichten in Zeitschriften, bevor sie als Bücher erschienen. Er nutzte das Pseudonym Boz und starb 1870 auf seinem Landsitz Gad's Hill Place bei Rochester.

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