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Verloren ist, wer den Humor verlor

Spruchbild: Verloren ist, wer den Humor verlor.

Verloren ist, wer den Humor verlor.

Bedeutung

Otto Julius Bierbaum richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen heiterkeit und humor. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.

Verwendung

Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Humor und Heiterkeit, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.

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Über Otto Julius Bierbaum

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1865 - 1910

Otto Julius Bierbaum (1865–1910) war ein schlesischer Schriftsteller und Librettist, der auch unter den Pseudonymen „Martin Möbius" und „Simplicissimus" publizierte.

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Otto Julius Bierbaum steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Otto Julius Bierbaum wird häufig als deutscher Autor und Schriftsteller eingeordnet. Otto Julius Bierbaum war als deutscher schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Otto Julius Bierbaum wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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Quadratisches Spruchbild: Verloren ist, wer den Humor verlor.

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