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Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren

Spruchbild: Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren.

Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren.

Bedeutung

Napoleon formuliert ein Lebensprinzip des Maximalismus: Das Wort 'unmöglich' gehört ins Vokabular derjenigen, die nicht weit genug denken. Wer Grenzen als unüberwindbar akzeptiert, hat das Nachdenken vorzeitig eingestellt. Das ist kein leichtfertiger Optimismus, sondern eine Kritik an kognitiver Kapitulation. Napoleon selbst war Beweis, dass das vermeintlich Unmögliche oft nur die noch nicht gefundene Methode ist. Der Satz spricht Menschen an, die vor schwierigen Aufgaben stehen und sich fragen, ob es sich lohnt, weiterzusuchen.

Verwendung

Passend als Ermutigung vor großen Vorhaben oder schwierigen Aufgaben. Gut geeignet für Coaching, Motivationsreden, Abschlussveranstaltungen oder persönliche Briefe an Menschen, die kurz vor dem Aufgeben stehen. Eignet sich auch als Wandspruch in Arbeitsbereichen, in denen kreative Problemlösung und Ausdauer gefragt sind.

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Über Napoleon

Über den Autor

Französisch · 1769 - 1821

Napoleon Bonaparte (1769–1821) stieg von korsischer Herkunft zum Kaiser der Franzosen auf und herrschte auf dem Höhepunkt seiner Macht über weite Teile Kontinentaleuropas.

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Durch den Staatsstreich des 18. Brumaire 1799 übernahm er die Kontrolle über Frankreich, zunächst als Erster Konsul, ab 1804 als Kaiser. Seine Reformen, darunter der Code civil, prägen das französische Rechtssystem bis heute. Nach seiner Abdankung 1814 und der endgültigen Niederlage 1815 verbrachte er seine letzten Jahre im Exil auf der Insel St. Helena im Südatlantik.

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