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Sprüche und Zitate von Adolph Kolping

46 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Deutsch · 1813 - 1865

Adolph Kolping (1813–1865) war ein deutscher katholischer Priester aus Kerpen, der als Begründer des Kolpingwerkes die soziale Frage der Arbeiterschaft aufgriff.

Mehr auf Wikipedia
  1. Was der Mensch aus sich macht, das ist er.

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  2. Wer Mut zeigt macht Mut.

    3.7
  3. Das Leid ist die Feuerprobe des Christentums.

    3.7
  4. Die Zeit ist, bei Licht besehen, immer gleich gut und gleich schlecht am Ende vom Jahre wie am Anfange desselben, nur die besseren Menschen machen die Zeiten besser, und bessere Menschen macht nur das …

    3.7
  5. Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

    3.7
  6. Nur ja nicht die Gelegenheit versäumt, nur ja nicht zaghaft Gottes Werke beschaut! Sein mächtiger Arm kann und wird alle Wege ebnen, Hilfe spenden wunderbar.

    3.7
  7. Gott hat Geduld mit dem irdischen Erdenpilger! Wenn er auch zuweilen abirrt, Gott führt ihn doch endlich wieder auf die rechte Straße seiner Wallfahrt, damit er am Gnadenort ankomme. Wenn nur der …

    3.6
  8. Die Zeit an sich betrachtet ist völlig wertlos, sie erhält den Wert für uns erst durch unsere Tätigkeit in ihr

    3.6
  9. Die alte Zeit liegt zu fern von uns ab, als dass wir ihre Bräuche unmittelbar hinübernehmen könnten.

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  10. Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen

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  11. Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug

    3.5
  12. Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar für jedermann verfaßt, aber von wenigen wirkl …

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  13. Die Liebe steckt an wie die Freude.

    3.5
  14. Der Mensch ist einmal so von Gott geartet, daß er der Liebe nicht entraten kann und nicht entbehren soll, und zwar sein ganzes Leben hindurch

    3.5
  15. Wo jede äußerliche Übung des Glaubens aufhört, dort verdorren auch gern die Wurzeln dieses Glaubens im Herzen des unglücklichen Sünders.

    3.4
  16. Lassen wir Gott vertrauend und mit frohem Mute darum zusehen, was wohl zu tun sein mag. Alles übrige wird dann Gott in seiner Barmherzigkeit fügen, wie es gut ist.

    3.4
  17. Wenn man es fertigbringen könnte, dass die Leute auf ihrem richtigen Platze ständen und wollten stehen bleiben, dann wären wir weit, sehr weit.

    3.4
  18. Frohe Herzen öffnen sich leicht und verstehen einander.

    3.4
  19. Menschen sind wir Rechenschaft schuldig nach dem Gesetz, aber Gott nach dem Herzen.

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  20. Das Glück läuft niemand nach. Man muss es aufsuchen.

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