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Sprüche und Zitate von Augustinus

56 Zitate — Seite 2

Über den Autor

354 - 430

Augustinus (354–430), römischer Bischof von Hippo Regius und Kirchenlehrer, formte mit seiner Sexualethik, der Lehre vom gerechten Krieg und seiner Kritik an Häresien das westliche Christentum bis in die Neuzeit.

Mehr auf Wikipedia
  1. Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.

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  2. Wunder gibt es, um uns zu lehren, überall das Wunderbare zu erkennen.

    3.8
  3. Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn, und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen

    3.8
  4. Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.

    3.8
  5. Die Menschen gehen in die Ferne, um die Berggipfel zu betrachten, doch an sich selbst gehen sie vorbei

    3.8
  6. Spät habe ich Dir meine Liebe geschenkt, Schönheit Du meines Gottes, urewig alt und urewig neu

    3.8
  7. Der Mensch ist nicht nach dem zu beurteilen, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt

    3.8
  8. Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

    3.8
  9. Der Gütige ist frei, auch wenn er ein Sklave ist. Der Böse ist ein Sklave, auch wenn er ein König ist.

    3.8
  10. Denn Augen haben und Betrachten ist nicht dasselbe.

    3.8
  11. Besser ist es, hinkend auf dem rechten Weg zu gehen, als mit festem Schritt abseits.

    3.8
  12. Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen, die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne; aber sie gehen ohne Staunen …

    3.8
  13. Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben vorangegangen

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  14. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    3.7
  15. Gib uns Frieden, Herr, an dem Tag, der keinen Abend kennt.

    3.7
  16. Tugend ist, was man mit Leidenschaft tut; Laster ist, was man aus Leidenschaft tut.

    3.7
  17. Der hat immer zu geben, dessen Herz voll Liebe ist.

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  18. Die sich hier liebten, werden sich drüben noch weit inniger lieben und ohne irgendeine Spur von Furcht noch einmal getrennt zu werden, einander unendlich liebenswert bleiben.

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  19. Wer die Geduld verliert, verliert die Kraft

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  20. Häufig schlägt der Ratsuchende das Buch eines Dichters auf, der von ganz anderen Dingen schreibt, und es springt ihm doch eine Stelle ins Auge, die wunderbar auf sein Problem zutrifft.

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