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Sprüche und Zitate von Ludwig Börne

61 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Deutsch · 1786 - 1837

Ludwig Börne (1786–1837) war ein im Frankfurter Ghetto geborener Journalist und Kritiker, dessen pointiert-witzige Schreibweise das deutsche Feuilleton begründete.

Mehr auf Wikipedia
  1. Regierungen sind Segel, das Volk ist Wind, der Staat ist Schiff, die Zeit ist See.

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  2. Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche.

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  3. Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, nicht ihren Wert.

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  4. Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, ur die der Freiheit nicht

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  5. Vernunft verhält sich zum Verstande wie ein Kochbuch zu einer Pastete

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  6. In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.

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  7. Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.

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  8. Man heilt Leidenschaften nicht durch Verstand, sondern nur durch andere Leidenschaften.

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  9. Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern.

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  10. Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.

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  11. Es gibt Leute, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld

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  12. Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.

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  13. Nur unterdrückte Worte sind gefährlich

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  14. Klugheit ist oft lästig wie ein Nachtlicht im Schlafzimmer.

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  15. Der Wahn aller Regierenden, vom Minister bis zum Pedell herab, ist, dass das Regieren ein großes Geheimnis sei, welches dem Volk zu seinem Besten verschwiegen werden müsse

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  16. Die Erinnerung jeder überstandenen Not ist eine Schwester der Freude.

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  17. Ruhe ist Glück, wenn Sie ein Ausruhen ist.

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  18. Trost gibt der Himmel, von dem Menschen erwartet man Beistand.

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  19. Liebe ist gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.

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  20. Die meisten Menschen sind unzufrieden, weil die wenigsten wissen, dass der Abstand zwischen Eins und Nichts größer ist als der zwischen Eins und Tausend.

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