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Sprüche und Zitate von Ludwig Börne

63 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Deutsch · 1786 - 1837

Ludwig Börne (1786–1837) war ein im Frankfurter Ghetto geborener Journalist und Kritiker, dessen pointiert-witzige Schreibweise das deutsche Feuilleton begründete.

Mehr auf Wikipedia
  1. Liebe ist gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.

    3.7
  2. Das Geheimnis jeder Macht besteht darin, zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.

    3.7
  3. Die meisten Menschen sind unzufrieden, weil die wenigsten wissen, dass der Abstand zwischen Eins und Nichts größer ist als der zwischen Eins und Tausend.

    3.7
  4. Ein Ruhestörer ist jemand, der die Bettdecke von der schlummernden Wahrheit wegzieht.

    3.7
  5. Ohne Witz kann man nicht auf die Menschheit wirken

    3.6
  6. Hätte die Weltgeschichte ein Sachregister, wie sie ein Namenregister hat, könnte man sie besser benutzen.

    3.6
  7. Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.

    3.6
  8. Die Liebe ist jene Flamme, welche die Götter den Sterblichen missgönnen, und die Eifersucht ist der fressende Geier, der den Diebstahl furchtbar rächt.

    3.6
  9. Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden.

    3.5
  10. Was dir Menschen geben, musst du bezahlen mit dem, was du hast oder teurer mit dem, was du bist.

    3.5
  11. Sinnlich beginnt der Mensch, dann denkt er, endlich glaubt er.

    3.5
  12. Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen und nie beginnt das Konzert

    3.5
  13. Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht

    3.5
  14. Vor allen Kindern, die uns begegnen, sollten wir uns tief und ehrfurchtsvoll verneigen; sie sind unsere Herren, für sie arbeiten wir. Ein Kind in der Hütte ist mehr als ein Greis auf dem Throne. S …

    3.4
  15. Um die Menschen klug zu machen, muss man klug sein; sie dumm zu machen, muss man dumm scheinen.

    3.4
  16. Zank ist der Rauch der Liebe.

    3.4
  17. Glücklichsein ist auch eine Tugend.

    3.3
  18. Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.

    3.1
  19. Eine Frau von innerer Güte ist immer liebenswürdig befunden worden, und eine, die noch nach drei Tagen hässlich gefunden wird, ist gewiß nicht liebenswürdig

  20. Die Bewunderung preist, die Liebe ist stumm