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Sprüche im August

38 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche im August

Im August reift das Getreide, beginnt die große Ernte – und die Sommerhitze bringt die Felder an ihre Grenzen. Die Bauernregel beschreibt das Zusammenspiel treffend: Was der August reift, holt der September herein. Ein Monat mit enormem Gewicht für das bäuerliche Jahr.

August-Bauernregeln passen zu Erntefesten, Spätsommergrüßen, Gartenkalendern und kurzen Texten über reife Felder, Hitze und den nahenden Herbst. Sie eignen sich auch für Hofläden, Vereinshefte oder Nachrichten an Menschen, die Natur und Jahreszeiten mögen. Besonders stimmig sind sie, wenn der Spruch den Übergang zwischen Fülle, Arbeit und Abschied vom Sommer spürbar macht. Für saisonale Grüße gewinnt der Spruch, wenn Wetter, Datum oder ein gemeinsamer Moment anklingen.

  1. Ist's von Petri bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß. (01. August)

    4.0
  2. Wie das Wetter an Maria Himmelfahrt, so der ganze Herbst sein mag. (15. August)

    4.0
  3. St. Bartholomäus hat's Wetter parat, für den Herbst bis zur Saat. (24. August)

    3.9
  4. Blieb Wärme im August fern, der September bringt sie nicht gern.

    3.9
  5. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

    3.9
  6. Der August reift - der September greift.

    3.8
  7. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

    3.7
  8. Wer Rüben will recht gut und zart, der sä' sie an Maria Himmelfahrt.

    3.7
  9. Ist's Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgeh'n. (10. August)

    3.7
  10. Ägidius Regen - kommt ungelegen. (01. Sept.)

    3.7
  11. Bleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh. (24. August)

    3.7
  12. St. Afra im Regen kommt dem Bauern ungelegen. (07. August)

    3.6
  13. Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (23. Juli - 24. August)

    3.6
  14. Je mehr Dominicus schürt, man im Winter friert. (04. August)

    3.6
  15. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

    3.4
  16. Gewitter um Bartholomä bringt Hagel und Schnee. (24. August)

  17. An Augustin gehen die warmen Tage hin. (28. August)

  18. Wenn im März die Veilchen blüh'n, an Ludwig schon die Schwalben zieh'n. (19. August)

  19. Wenn's am Tag Johanni Enthauptung regnet, verderben die Nüsse (29. August)

  20. Bischof Felix zeigt an, was wir in 40 Tag für Wetter han. (30. August)