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Sprüche im Dezember

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Spruchbild: Sprüche im Dezember

Der Dezember bringt Advent, Weihnachten und den letzten Tag des Jahres zusammen. Die Bauernregeln des Dezembers blicken schon auf das Neue Jahr: Frost und Dunkel im Dezember galten als gutes Zeichen – auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

Dezember-Bauernregeln passen zu Adventskalendern, Jahresrückblicken, Weihnachtsbriefen und kurzen Texten über Frost, Dunkelheit und Hoffnung auf das kommende Jahr. Sie eignen sich für Gemeindeblätter, Hofläden, Schulmaterial oder Nachrichten an Menschen mit Sinn für Naturbeobachtung. Zwischen Advent und Silvester wirken sie besonders stimmig, wenn sie Ruhe und Ausblick verbinden. Beim Vorlesen sollte der Satz natürlich klingen und ohne lange Erklärung verstanden werden.

  1. Auf einen dunklen Dezember folgt ein fruchtbares Jahr.

    4.0
  2. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

    3.9
  3. Fällt auf Eligius ein kalter Wintertag, die Kälte vier Monate dauern mag. (01. Dez.)

    3.9
  4. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

    3.7
  5. Zu Maria Empfängnis Regen, bringt dem Heu keinen Segen. (08. Dez.)

    3.6
  6. Steckt die Krähe zu Weihnachten im Klee, sitzt sie zu Ostern oft im Schnee. (25. Dez.)

    3.5
  7. Zweige schneiden zu St. Barbara, Blüten sind bis Weihnachten da. (04. Dez.)

    3.5
  8. Auf windige Weihnachten folgt ein glückliches Jahr. (26. Dez.)

    3.4
  9. Wenn Winde wehen im Advent, dann wird uns reiche Ernt' geschenkt.

    3.3
  10. Trockener Nikolaus, milder Winter rund um das Haus. (06. Dez.)

    2.3
  11. Fliesst zu St. Nikolaus noch der Birkensaft, kriegt der Winter keine Kraft. (06. Dez.)

    2.3
  12. Regnet's an St. Nikolaus, wird der Winter streng und graus. (06. Dez.)

    2.3
  13. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

    2.3
  14. Bringt St. Stephan Wind, die Winzer nicht erfreut sind. (26. Dez.)

  15. Ist es grün zur Weihnachtszeit, fällt Schnee auf die Ostereier. (25. Dez.)

  16. Ist es windig in den Weihnachtstagen, sollen viel Obst die Bäume tragen. (25. Dez.)

  17. Windstill muss St. Stephan sein, soll der nächste Wein gedeih'n. (26. Dez.)

  18. St. Thomas bringt die längste Nacht. weil er den kürzesten Tag gebracht. (21. Dez.)

  19. Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es auch der Täufer heiss. (27. Dez.)

  20. Sitzen die unschuldigen Kindlein in der Kälte, vergeht der Frost nicht in Bälde. (28. Dez.)

  21. Schneit's am unschuldigen Kindel, fährt der Januar in die Schindeln. (28. Dez.)

  22. Syilvester Wind und warme Sunn', wirft jede Hoffnung in den Brunn'. (31. Dez.)

  23. Wind in der Sylvesternacht, hat nie Wein und Korn gebracht. 31. Dez.)

  24. Gefriert es Sylvester zu Berg und Tal, geschieht auch dies zum letzten Mal. (31. Dez.)

  25. Sylvesternacht wenig Wind und Morgensonne, gibt Hoffnung auf Wein und Korn. (31. Dez.)

  26. Dezember kalt mit Schnee gibt Korn auf jeder Höh'.

  27. Ist's in den zwölf Nächten wild, sind sie milden Winter Bild.

  28. St. Lucia kürzt den Tag, so viel sie ihn nur kürzen mag. (13. Dez.)

  29. Auf Barbara die Sonne schleicht, auf Lucia sie wiederum herschleicht. (04. Dez.)

  30. Regnet's am Bibianatag, regnet's 40 Tag und eine Woche danach. (02. Dez.)

  31. Nach Barbara geht's frosten an, kommt's früher, ist nicht wohlgetan. (04. Dez.)

  32. Geht Barbara im Klee, kommt das Christkind im Schnee. (04. Dez.)

  33. St. Gerald - es wird kalt. (05. Dez.)

  34. Ist Ambrosius schön und rein, wird Florian ein wilder sein. (07. Dez.)

  35. Wenn zu Lucia die Gans geht im Dreck, so geht sie am Christtag auf Eis. (13. Dez.)

  36. An St. Lucia ist der Abend dem Morgen nah. (13. Dez.)

  37. Bringt das Christkind Kält' und Schnee, drängt das Winterkorn in die Höh'. (24. Dez.)

  38. Die Adelheid liebt weisse Flocken, da bleibt die Erde selten trocken. (16. Dez.)

  39. Um Adelheid da kommt der Schnee, der tut der Wintersaat nicht weh. (16. Dez.)

  40. St. Lazarus nackt und bar, macht einen linden Februar. (17. Dez.)