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Sprüche im Februar

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Spruchbild: Sprüche im Februar

Der Februar ist der kürzeste Monat – und voll versteckter Zeichen. Die Bauernregeln des Februars beobachten, wann die ersten Knospen treiben und was das für Ernte und Sommer bedeutet: Schnee und Eis im Februar galten als gutes Vorzeichen für heiße Sommermonate.

Bauernregeln zum Februar eignen sich für Kalendertexte, Vereinsblätter, Schulmaterial oder kurze Beiträge rund um Winter, Vorfrühling und Gartenjahr. Sie passen auch als Gesprächseinstieg bei Wetterthemen, in sozialen Medien oder auf Infotafeln in Gärten und Hofläden. Besonders stimmig sind sie, wenn der Bezug zu Kälte, Tauwetter, Licht und den ersten Zeichen des Frühlings erhalten bleibt. Bei vertrauten Menschen darf der Gruß wärmer klingen, bei offiziellen Kontakten lieber ruhiger.

  1. Im Februar Schnee und Eis macht den Sommer heiß.

    4.1
  2. Ist's an Lichtmess hell und rein, wird's ein langer Winter sein. (02. Feb.)

    3.8
  3. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

    3.8
  4. Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee. (06. Feb.)

    3.7
  5. St. Blasius und Urban ohne Regen folgt ein guter Erntesegen. (03. Feb.)

    3.6
  6. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

    3.6
  7. Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt's noch sehr viel Schnee und Eis. (02. Feb.)

    3.5
  8. Nach dem Dorotheentag, kein Schnee mehr gerne kommen mag. (06. Feb.)

    3.5
  9. Ist St. Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt. (22. Feb.)

    3.4
  10. Tanzen die Mücken im Februar, gibt es ein spätes Frühjahr.

    3.4
  11. Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.

    3.4
  12. Weiße Lichtmess - grüne Ostern. (02. Feb.)

    3.4
  13. Tritt Mattheis stürmisch ein, wird's an Ostern Winter sein. (24. Feb.)

    3.3
  14. St. Mattheis bricht's Eis, hat er keins, so macht er eins. (24. Feb.)

  15. Singt die Lerch im Hornung hell, geht es dem Bauern um das Fell.

  16. Viel Regen im Februar - viel Sonne das ganze Jahr.

  17. Lichtmess im Schnee - Palmsonntag im Klee.

  18. An Lichtmess fängt der Bauersmann neu mit des Jahres Arbeit an. (02. Feb.)

  19. Am Agathentag rieselt's Wasser den Berg hinab. (05. Feb.)

  20. War der Romanus hell und klar, bedeutet das ein gutes Jahr. (28. Feb.)

  21. Alexander und Leander bringen Märzluft miteinander. (26. Feb.)

  22. Wenn sich St. Walburgis zeigt, der Birnensaft nach oben steigt. (25. Feb.)

  23. Hat Matheis seine Hack' verloren, wird erst St. Joseph das Eis durchbohren. (24. Feb.)

  24. Taut es vor und auf Mattheis, geht kein Fuchs mehr übers Eis. (24. Feb.)

  25. St. Matheis wirft einen großen Stein ins Eis. (24. Feb.)

  26. St. Agatha die Gottesbraut, macht, dass Schnee und Eis gern taut. (05. Feb.)

  27. Wenn Petri die Bäche sind offen, wird auch kein Eis mehr auf ihnen getroffen. (22. Feb.)

  28. Ist an Petrus das Wetter schön, dann kann man bald Kohl und Erbsen sä'n. (22. Feb.)

  29. Hat's in der Petersnacht gefroren, lässt uns der Frost dann ungeschoren. (22. Feb.)

  30. Friert's um Simeon ganz plötzlich, bleibt der Frost nicht lang gesetzlich. (18. Feb.)

  31. Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage. (18. Feb.)

  32. Hat's zu St. Valentin gefroren, ist das Wetter lang verloren. (14. Feb.)

  33. Regnet es an St. Valentin, ist die halbe Ernte hin. (14. Feb.)

  34. Kalter Valentin - früher Lenzbeginn. (14. Jan.)

  35. St. Valentin friert's Rad mitsamt der Mühle ein. (14. Feb.)

  36. St. Eulalia im Sonnenschein, bringt viel Apfel und Apfelwein. (12. Feb.)

  37. Ist's an Apollonia feucht, der Winter sehr spät entweicht. (09. Feb.)

  38. Kommt die Jungfrau Apollonia, sind auch bald die Lerchen wieder da. (09. Feb.)

  39. Die Heilige Dorothee watet gerne durch den Schnee. (06. Feb.)