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Sprüche im Juni

56 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche im Juni

Der Juni ist der Monat der längsten Tage – Sonnenwende, offizieller Sommeranfang, Schulferien in Sicht. Die Bauernregel trifft den Nagel auf den Kopf: Was der Juni an Wärme bringt, entscheidet über Ernte und Herbst. Kalt und nass im Juni galt als ernstes Warnsignal.

Juni-Bauernregeln passen zu Sommeranfang, Schuljahresende, Gartenarbeit und Erntevorbereitung. Sie eignen sich für Kalender, Hofläden, Vereinsblätter oder kurze Beiträge über lange Tage, Wärme und Gewitter. In privaten Nachrichten wirken sie vor allem dann charmant, wenn sie mit einem aktuellen Wetterbild verbunden werden, etwa vor einem Ausflug, Gartenfest oder Ferienbeginn. Für humorvolle Runden ist wichtig, dass die Pointe gemeinsam getragen wird und niemanden trifft.

  1. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

    4.0
  2. Gut Wetter, das kommt über Nacht, hat's im Sommer nie weit gebracht.

    3.9
  3. Wer auf Benno baut, kriegt auch viel Kraut. (16. Juni)

    3.9
  4. Hat St. Veit starken Regen, bringt er unermesslichen Segen.

    3.9
  5. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

    3.8
  6. Regnet's am Siebenschläfertag, es sieben Wochen regnen mag. (27. Juni)

    3.6
  7. Nach St. Veit wendet sich die Zeit, alles geht auf die andere Seit'.

    3.5
  8. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

    3.5
  9. Der Wind dreht sich um St. Veit, da legt sich das Laut auf die andere Seit'.

    3.5
  10. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

    3.5
  11. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

    3.5
  12. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

    3.5
  13. Ist zu St. Vitus der Himmel klar, gibt es ein fruchtbares Jahr. (15. Juni)

    3.4
  14. St. Medard keinen Regen trag, es regnet sonst wohl 40 Tag'. (08. Juni)

    3.4
  15. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

    3.4
  16. Heiliger St. Veit regen nicht, dass es uns nicht an Gerst' gebricht!

    3.4
  17. Stellt der Juni mild sich ein wird mild auch der Dezember sein.

    3.4
  18. St. Barnabas schneidet das Gras. (11. Juni)

  19. Vor finstrer Sonne in der Blüte der liebe Gott das Korn behüte!

  20. Wenn's im Juni viel regnet, ist der Graswuchs gesegnet.

  21. Wenn im Juni Nordwind geht, kommt Gewitter oft recht spät.

  22. Justin klar, gutes Jahr. (01. Juni)

  23. Wie's Wetter auf Medardi fällt, meist bis Monatsende hält. (08. Juni)

  24. Nach St. Vitus ändert sich die Zeit, alles geht auf die andere Seit'. (15. Juni)

  25. Medardus ist ein nasser, hält so schlecht das Wasser. (08. Juni)

  26. Margarete - die Regenfrau. (10. Juni)

  27. Hat Margarete keinen Sonnenschein, dann kommt das Heu nie trocken ein. (10. Juni)

  28. Wer dem Veit nicht traut, kriegt auch kein Kraut. (15. Juni)

  29. Barnabas macht Bäum' und Dächer nass. (11. Juni)

  30. Barnabas macht, wenn er günstig ist, wieder gut, was verdorben ist. (11. Juni)

  31. Regnet es an Barnabas, schwimmen die Trauben bis ins Fass. (11. Juni)

  32. Wenn Barnabas bringt Regen, so gibt es auch viel Traubensegen. (11. Juni)

  33. Ist's am Fortunatstag klar, so verheißt's ein gutes Jahr. (12. Juni)

  34. Der Wind dreht sich um St. Veit, da legt sich's Laub auf die andere Seit'. (15. Juni)

  35. Heiliger Veit, regne nicht, dass es uns nicht an Gerst' gebricht. (15. Juni)

  36. Wenn an St. Anton gut Wetter lacht, St. Peter viel in Wasser macht. (13. Juni)

  37. Der Kuckuck kündet gar teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit. (24. Juni)

  38. Juniregen und Brauttränen dauern so lang wie's Gähnen.

  39. Ist der Juni feucht und nass, gibt's viel Frucht und grünes Gras.

  40. Juni viel Donner verkündet trüben Segen.