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Sprüche im März

55 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche im März

Mit dem März beginnt offiziell der Frühling – die Natur erwacht, Vögel kehren zurück. Die Bauernregeln des März drehen sich ums Wechselwetter: Märzschnee galt als Segen für die Felder, und wer die Zeichen kannte, konnte daraus lesen, was die Ernte bringen würde.

März-Bauernregeln lassen sich gut für Frühlingskalender, Gartenkolumnen, Unterricht, Vereinshefte oder kurze Beiträge über Wetterbeobachtung nutzen. Sie passen zu Texten über Aussaat, erste Wärme, wechselhafte Tage und die Rückkehr der Natur. In Nachrichten oder Social-Media-Posts wirken sie besonders dann gut, wenn draußen gerade genau dieses typische Märzwetter zu sehen ist. Für Kinder und Jugendliche sollten die Worte einfach bleiben, ohne den Gedanken zu verkleinern.

  1. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

    4.0
  2. Am Ende feuchter, fauler März ist des Landwirts großer Schmerz

    3.9
  3. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

    3.9
  4. Wie der Achaz so der Herbst. (31. März)

    3.6
  5. Wenn es erst einmal Josefi ist, so endet auch der Winter gewiss. (19. März)

    3.6
  6. Um den Tag des Fridolin, da zieht der letzte Winter hin. (06. März)

    3.6
  7. Kunigung macht warm von unt. (03. März)

    3.5
  8. Lachende Kunigunde bringt frohe Kunde. (03. März)

    3.5
  9. Mit ihren Herden wieder hin, ziehen die Schäfer an Fridolin. (06. März)

    3.5
  10. Albin Regen - kein Erntesegen. (01. März)

    3.5
  11. Wenn es an St. Albin regnet, gibt es weder Heu noch Stroh. (01. März)

    3.5
  12. Wie der Quirin so der Sommer. (30. März)

    3.5
  13. Nach dem Tag des Fridolein, da muss der Pflug auf dem Felde sein. (06. März)

    3.5
  14. Langer Schnee im März gibt Heu, aber mager Korn und Spreu.

    3.5
  15. So viel Nebel im Märzen steigen, so viel sich Wetter im Sommer zeigen.

    3.2
  16. Wenn es zu Kunigunde friert, sie es noch vierzig Nächte spürt. (03. März)

    3.1
  17. Wie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet. (20. März)

    2.9
  18. Scheint auf St. Gabriel die Sonne, hat der Bauer Freude und Wonne. (24. März)

  19. Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr. (19. März)

  20. Auf St. Benedikt achte wohl, dass man Hafer säen soll. (21. März)

  21. Märzenferkel, Märzenfohlen, alle Bauern haben wollen.

  22. St. Benedikt den Garten schmückt. (21. März)

  23. Soll das Korn gar üppig stehen so soll man es zu St. Benedikt säen. (21. März)

  24. März ohne Schnee tut den Saaten weh.

  25. Lässt der März sich trocken an, bringt er Brot für jedermann.

  26. Weht kalter Wind am Ottotag, das Wild noch vier Wochen Eicheln mag. (23. März)

  27. Donnert's im März, schneit's im Mai.

  28. Wenn Maria sich verkündet, Storch und Schwalbe heimwärts findet. (25. März)

  29. Ist Maria schön und klar, naht die ganze Schwalbenschar. (25. März)

  30. Schöner Verkündigungsmorgen befreit von vielen Sorgen. (25. März)

  31. Ist Marien schön und helle, gibt es viel Obst auf alle Fälle. (25. März)

  32. Um Ludger draussen feucht, dann bleiben auch die Kornböden leicht. (26. März)

  33. Ist an Rupert der Himmel rein, so wird er es auch im Juni sein. (27. März)

  34. Wie St. Berthold gesonnen, so der Frühling wird kommen. (29. März)

  35. Lukretia feucht, bleiben die Kornsäcke leicht. (15. März)

  36. Regnet es stark an Albinus, macht es dem Bauern viel Verdruß. (01. März)

  37. Perpetua und Felizitas, die bringen uns das erste Gras. (07. März)

  38. Friert es am 40-Ritter-Tag, so kommen noch vierzig Fröste nach. (10. März)

  39. An Vierzigritter kalter Wind, noch vierzig Tage windig sind. (10. März)

  40. Regen, den die 40 Märtyrer senden, wird erst nach 40 Tagen enden. (10. März)