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Sprüche im Mai

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Spruchbild: Sprüche im Mai

Der Mai ist der Monat der Blütenpracht – Maibäume, erste Wärme, Natur in voller Kraft. Die Bauernregeln des Mais beobachten besonders Nachtfröste: Kälte nach den Eisheiligen gefährdete die Ernte, milde Nächte galten als grünes Licht für einen guten Sommer.

Mai-Bauernregeln eignen sich für Gartenkalender, Frühlingsfeste, Vereinshefte und kurze Texte rund um Aussaat, Blüte und Eisheilige. Sie passen besonders, wenn über Wetterrisiken, erste Wärme oder die Vorfreude auf den Sommer geschrieben wird. Auch auf Karten zum Maifest oder in Nachrichten an Gartenfreunde wirken sie stimmig, solange der Bezug zur Natur klar bleibt. Bei religiösen Bezügen sollte die Formulierung zur Haltung der angesprochenen Person passen.

  1. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

    4.0
  2. Weht im Mai der Wind aus Süden, ist uns Regen bald beschieden.

    4.0
  3. Ein rechter Mai fürwahr ist der Schlüssel für's rechte Jahr

    3.9
  4. Kommt der 1. Mai mit Schnee, bringt er Kuckuck und Nachtigall

    3.8
  5. Die erste Liebe und der Mai geh'n selten ohne Frost vorbei.

    3.8
  6. Mitte Mai ist der Winter vorbei.

    3.8
  7. Maitau macht grüne Au.

    3.7
  8. Kühler Mai - eine alte Regel - beschert viel Arbeit für Kelter und Flegel.

    3.7
  9. Ist's im Mai recht kalt und nass, haben die Maikäfer keinen Spaß.

    3.7
  10. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

    3.6
  11. Florian und Gordian richten oft noch Schaden an. (10. Mai)

    3.6
  12. Auf nassen Mai folgt ein trockener Juni.

    3.6
  13. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

    3.6
  14. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

    3.6
  15. Das Wetter an St. Urban, zeigt des Herbstes Witterung an. (25. Mai)

    3.6
  16. Wenn sich naht St. Stanislaus, schlagen alle Bäume aus. (07. Mai)

    3.6
  17. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

    3.6
  18. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

    3.6
  19. Ein kühler Mai wird hoch geacht', hat stets uns fruchtbar Jahr gebracht.

    3.6
  20. Gibt's im Mai viel Regenwetter, wird auch das Getreide fetter.

    3.5
  21. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

    3.5
  22. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

    3.4
  23. Pankraz, Servaz und Bonifaz, die machen erst der Sonne Platz. (12. - 14. Mai)

    3.4
  24. Fröste im Mai schädlich sind, gut hingegen sind die Wind'.

    3.4
  25. Je mehr die Maikäfer verzehren, je mehr wird die Ernte bescheren.

  26. Will der Mai ein Gärtner sein, trägt er nicht in Scheunen ein.

  27. Es ist kein Mai so gut- er schneit dem Schäfer auf den Hut.

  28. Marientau macht grüne Au

  29. Viel Gewitter im Mai singt der Bauer Juchhei.

  30. Ist es klar an Petronell, misst den Flachs ihr mit der Ell'. (31. Mai)

  31. Ist der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken; ist er aber feucht und kühl, gibt's Frücht' Futter viel.

  32. Fliegen die Schwalben bis in die Höh'n, bleibt das Wetter noch recht schön.

  33. Donnert's ins junge Laub hinein, wird das Brot bald billiger sein.

  34. Im Mai viel Wind, begehrt des Bauern Gesind'.

  35. Übermässig warmer Mai will, dass der Juni voller Nässe sei.

  36. Wenn der Holunder blüht, sind die Bienen müd'.

  37. Wenn im Mai die Bienen schwärmen, sollte man vor Freude lärmen.

  38. Trockener Mai bringt Dürre herbei.

  39. Vor Nachtfrost sicher bist du nicht, bevor Sophie vorüber ist. (15. Mai)

  40. Wer seine Schafe schert vor Bonifaz, dem ist die Wolle lieber als das Schaf. (14. Mai)