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Sprüche im Juli

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Spruchbild: Sprüche im Juli

Der Juli ist der wärmste Monat – Hochsommer, Erntebeginn, lange Abende. Für die Landwirtschaft gilt er als entscheidend: Zu wenig Regen brennt die Felder aus, zu viel legt die Ernte flach. Was der Juli verdirbt, rettet kein September mehr – die Bauernregel weiß es.

Juli-Bauernregeln eignen sich für Texte über Hochsommer, Ernte, Trockenheit, Gewitter und lange Abende im Freien. Sie passen in Gartenkalender, landwirtschaftliche Beiträge, Feriengrüße oder Social-Media-Posts, wenn das Wetter spürbar den Alltag bestimmt. Für Karten und kurze Nachrichten wirken sie besonders gut, wenn sie die sommerliche Stimmung aufnehmen, ohne sie zu verklären. Bei Abschieden hilft ein Satz, der Dank, Erinnerung und guten Wunsch miteinander verbindet.

  1. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

    4.0
  2. Regen am St. Ulrichstag, macht die Birnen stichig und mad. (04. Juli)

    4.0
  3. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

    4.0
  4. An Siebenbrüder Regen, bringt dem Bauern keinen Segen. (10. Juli)

    4.0
  5. Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.

    4.0
  6. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

    3.9
  7. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

    3.9
  8. Die Siebenbrüder das Wetter machen, ob Sie nun weinen oder lachen. (10. Juli)

    3.9
  9. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

    3.9
  10. Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.

    3.8
  11. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

    3.6
  12. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

    3.6
  13. Bringt der Juli heiße Glut, so gerät der September gut.

    3.6
  14. Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.

    3.6
  15. Mariä Heimsuchung wird's bestellt, wie's Wetter 40 Tage sich hält.

    3.5
  16. Regen am Margarethentag, sagt dem Hunger guten Tag. (20. Juli)

    3.5
  17. Vom Jakobstag der Vormittag, man das Wetter zu Weihnachten deuten mag. (25. Juli)

    3.4
  18. St. Jakob klar und rein, wird das Christfest frostig sein. (25. Juli)

    3.4
  19. So wie Ignaz stellt sich ein, wird der nächste Januar sein. (31. Juli)

    3.4
  20. Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein. (19. Juli)

  21. Die erste Birn' bricht an St. Margareth, darauf die Ernte überall angeht. (15. Juli)

  22. Juli heiß - lohnt Müh' und Schweiß.

  23. Hundstag hell und klar, deuten auf ein gutes Jahr.

  24. Ist Apostelteilung schön, kann das Wetter der Siebenbrüder geh'n.

  25. Regen an Alexe, wird zur alten Hexe. (17. Juli)

  26. Wenn's Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer. (17. Juli)

  27. Juli kühl und naß - leere Scheunen, leeres Faß.

  28. Ziehen Celsus schon die Schwalben fort, wird's bald kälter an dem Ort. (28. Juli)

  29. Anna klar und trocken, machen den Bauern frohlocken. (26. Juli)

  30. Auf Anna klar und rein, wird das Korn bald geborgen sein. (26. Juli)

  31. Ist St. Anna erst vorbei, kommt der Morgen kühl herbei. (26. Juli)

  32. Margarethenregen bringt Segen. (20. Juli)

  33. Ist Jakobus am Ort, ziehen die Störche fort. (25. Juli)

  34. Um Jakobi heiß und trocken, kann der Bauersmann frohlocken. (25. Juli)

  35. Klar muss Apollmaris sein, dann bringt man gute Ernte heim.

  36. Was die Hundstage gießen, müssen die Trauben büßen. (23. Juli - 24. August)

  37. Regnet's am Maria Magdalena-Tag, folgt stets mehr regen nach. (22. Juli)

  38. Maria Magdalena weint um ihren Herrn, drum regnet's an diesem Tage gern. (22. Juli)

  39. An Margaretha Regen, bringt Heu und Nüssen keinen Segen. (20. Juli)

  40. Margarethenregen wird erst nach Monatsfrist sich legen. (20. Juli)