gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche im November

35 Sprüche

Zurück zu Bauernregeln

Spruchbild: Sprüche im November

Der November ist der dunkelste Monat – Allerheiligen, Volkstrauertag, der letzte Herbstschimmer. Die Bauernregeln des Novembers drehen sich um Vorboten: Wärme und Blüten im November galten als schlechtes Zeichen für einen langen, harten Winter bis in den Mai.

November-Bauernregeln eignen sich für ruhige Herbsttexte, Kalender, Gemeindebriefe und Beiträge über Wetter, Dunkelheit und Wintervorzeichen. Sie passen weniger zu ausgelassenen Grüßen, dafür gut zu nachdenklichen Zeilen rund um Allerheiligen, Gedenken, Nebel und den Rückzug der Natur. Ein kurzer Begleitsatz hilft, alte Wetterbilder für heutige Leser einzuordnen. Für handschriftliche Karten lohnt sich eine kurze, klare Formulierung, die genug Platz für Namen und Datum lässt.

  1. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

    3.9
  2. Allerheiligenreif macht zu Weihnacht' alles steif. (01. Nov.)

    3.9
  3. Ist um St. Martin der Baum schon kahl, macht der Winter keine Qual. (11. Nov.)

    3.9
  4. Der Allerseelentag drei Tropfen Regen haben mag. (02. Nov.)

    3.9
  5. Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt es den ganzen November weiß. (03. Nov.)

    3.9
  6. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit. (04. Nov.)

    3.9
  7. Wenn um St. Martin Regen fällt, ist 's um den Weizen schlecht bestellt. (11. Nov.)

    3.9
  8. Maria Opferung klar und hell, gibt's im Winter Wolfsgebell (21. Nov.)

    3.8
  9. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)

    3.8
  10. Allerheiligen feucht, wird der Schnee nicht leicht. (01. Nov.)

    3.7
  11. Ob der Winter warm oder kalt - so geh Allerheiligen in den Wald. (01. Nov.)

    3.5
  12. Der heilige Leopold ist dem Altweibersommer hold. (15. Nov.)

    3.5
  13. Elisabeth zeigt an, was der Winter für ein Mann. (19. Nov.)

    3.5
  14. Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht Martini Sonnenschein. (01. Nov.)

    3.5
  15. Wie es um Katharina, trüb oder rein, so wird auch der nächste Februar sein. (25. Nov.)

    3.5
  16. Um Allerseelen kalt und klar, macht auf die Weihnacht' alles starr. (02. Nov.)

    3.4
  17. Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise. (17. Nov.)

    3.3
  18. Nach Martinstag viele Nebel sind, so wird der Winter meist gelind. (11. Nov.)

    3.3
  19. St. Martin setzt sich schon mit Dank zum warmen Ofen auf die Bank. (11. Nov.)

    3.3
  20. Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss. (27. Nov.)

    3.2
  21. Läßt der November viel Füchse bellen, wird der Winter viel Schnee bestellen.

  22. Ziehen die Spinnen ins Gemach, kommt gleich der Winter nach.

  23. Donnert's ins blattlose Holz, dann schneit's ins Laub.

  24. Im November wässere die Wiesen, soll das Gras da reichlich spriesen.

  25. Hat Martin einen weißen Bart, wird der Winter lang und hart. (11. Nov.)

  26. Blühen im November die Bäume neu, hält der Winter bis zum Mai.

  27. Es verrät dir die Andreasnacht, was wohl so das Wetter macht. (30. Nov.)

  28. Wirft herbei Andrä Schnee, so tut's dem Korn und Weizen weh. (30. Nov.)

  29. Hält St. Andrä den Schnee zurück, so schenkt er reiches Saatenglück. (30. Nov.)

  30. Noch niemals stand ein Mühlenrad an Konrad, weil er immer Wasser hat. (26. Nov.)

  31. Der Konrad und auch die Kathrein, die knien sich bald in den Dreck hinein. (26. Nov.)

  32. St. Klemens uns den Winter bringt.

  33. Dem heiligen Klemens traue nicht, denn selten hat er ein mild' Gesicht. (23. Nov.)

  34. Cäcilia im weißen Kleid, erinnert an die Winterzeit. (22. Nov.)

  35. War an Simon und Juda kein Wind und Regen da, dann bringt ihn die Cäcilia. (22. Nov.)