gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche im Oktober

35 Sprüche

Zurück zu Bauernregeln

Spruchbild: Sprüche im Oktober

Der Oktober ist der Monat des Herbstes – Nebel am Morgen, warme Rottöne in den Wäldern, Kürbisse auf dem Markt. Die Bauernregeln des Oktobers lesen an Tieren und Bäumen, wie hart der Winter wird: Wer früh das Laub verliert, hat recht – der Winter kommt bald.

Oktober-Bauernregeln passen zu Herbstfesten, Erntedank, Gartenarbeiten, Waldspaziergängen und kurzen Texten über Nebel, Laub und die Vorbereitung auf den Winter. Sie eignen sich für Kalender, Vereinshefte, Unterricht oder Social-Media-Beiträge mit Naturbezug. In privaten Grüßen wirken sie dann schön, wenn sie die besondere Mischung aus Fülle, Abschied und früher Dunkelheit aufnehmen. Am stärksten wirkt der Spruch, wenn er den konkreten Anlass nicht ersetzt, sondern begleitet.

  1. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

    4.0
  2. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

    3.9
  3. Regen an St. Remigius, bringt den ganzen Monat Verdruß. (01. Okt.)

    3.9
  4. Lamberti nimm Kartoffel raus, doch breite ihr Kraut auf dem Felde aus! (18. Sept.)

    3.9
  5. Ursula beginn, zeigt auf den Winter hin. (21. Okt.)

    3.9
  6. Warmer Oktober bringt fürwahr, uns sehr kalten Februar.

    3.8
  7. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

    3.7
  8. Warmer Gilbhart bringt fürwahr, stets einen kalten Januar. (26. Okt.)

    3.5
  9. Auf St. Gall' bleibt die Kuh im Stall. (16. Okt.)

    3.4
  10. Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.

    3.3
  11. Hält der Oktober das Laut, liegt zu Christnacht noch Staub.

    3.3
  12. Gießt der St. Gall wie aus einem Fass, ist der nächste Sommer nass. (16. Okt.)

    3.2
  13. Oktober kalt - tötet's Ungeziefer bald.

  14. Oktobergewitter sagen beständig, der kommende Winter sei wetterwendig.

  15. Ist der Oktober kalt und klar, erfrieren die Raupen für's nächste Jahr.

  16. Schneit's im Oktober gleich, dann wird der Winter weich.

  17. Am Wolfgangregen ist viel gelegen. (31. Okt.)

  18. St. Wolfgang Regen verspricht ein Jahr voll Segen. (31. Okt.)

  19. Simon und Judas, die zwei, führen oft den Schnee herbei. (28. Okt.)

  20. Wenn Simon und Judas sind vorbei, ist der Weg zum Winter frei. (28. Okt.)

  21. Schneid' das Kraut, bevor Simon und Judas es klaut. (28. Okt.)

  22. Simon und Judas, fegt das Laut in die Gass'. (28. Okt.)

  23. Bevor du Simon und Judas schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut. (28. Okt.)

  24. Zu Krispin werden die Fliegen hin. (25. Okt.)

  25. Wenn's St. Severin gefällt, bringt er die erste Kält'. (23. Okt.)

  26. Ursula will uns sagen, bald könnt' das Feld Schnee tragen. (21. Okt.)

  27. Ursula bringt's Kraut hinein, sonst schneien Simon und Juda drein. (21. Okt.)

  28. Wer an St. Lukas Roggen streut, es im Jahr darauf nicht bereut. (18. Okt.)

  29. Ist St. Lukas mild und warm, folgt ein Winter, dass Gott erbarm'. (18. Okt.)

  30. Auf St. Gallus-Tag muss jeder Apfel in den Sack. (16. Okt.)

  31. Auf St. Gallus-Tag nichts mehr draussen bleiben mag. (16. Okt.)

  32. An Hedwig bricht der Wetterlauf, und hört das gute Wetter auf. (15. Okt.)

  33. St. Burkhardi Sonnenschein, schüttet Zucker in den Wein. (14. Okt.)

  34. Regen an Dionys, viel Regen und Schnee im Winter gewiß. (09. Okt.)

  35. St. Bruno, der Kartäuser, läßt Fliegen in die Häuser. (06. Okt.)