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alte Bauernweisheiten Sprüche

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Spruchbild: alte Bauernweisheiten Sprüche

Alte Bauernweisheiten sind das Erfahrungswissen vieler Generationen, destilliert in wenige Wörter. Sie beobachten Wetter, Natur und Tierwelt mit einer Präzision, die auch ohne Wetterkarten erstaunlich oft stimmt.

Alte Bauernweisheiten eignen sich für Kalender, Gartenbücher, Hofläden, Schulmaterial, Vereinshefte und Texte über Jahreszeiten. Sie passen besonders, wenn Wetter, Aussaat, Ernte oder Tiere im Mittelpunkt stehen. Als persönliche Nachricht wirken sie schön, wenn sie mit einer aktuellen Beobachtung verbunden werden, etwa Frost am Morgen, Regen nach Trockenheit oder erstem Grün im Garten. In einer Rede kann der Spruch als Auftakt dienen, bevor eine eigene Erinnerung oder Beobachtung folgt.

  1. Wenn über eine dumme Sache nun endlich Gras gewachsen ist, kommt sicher irgendein Kamel, das alles wieder runterfrißt.

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  2. Der Faule findet überall ein Plätzchen zum Nichtstun.

    4.1
  3. Dummheit und Stolz wachsen aus einem Holz.

    4.0
  4. Verschiebe nichts auf morgen, was heut' du kannst besorgen.

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  5. Wer sich zu tief in den Dreck rein wagt, der bekommt die Schuhe voll.

    4.0
  6. Auch wenn man alt wird wie 'ne Kuh, lernt man immer noch dazu.

    4.0
  7. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

    4.0
  8. Erfahrungen nützen nichts, wenn man sie nicht durchdenkt.

    4.0
  9. Wenn der Hund wacht, kann der Herr schlafen.

    4.0
  10. Man soll immer das Beste hoffen, aber auf das Schlimmste gefasst sein.

    4.0
  11. Den Feierabend muss man am Morgen suchen.

    4.0
  12. Lieber's Geld zum Kramer tragen als in die Apotheke.

    4.0
  13. Man weiss nicht, was man an der Heimat hat, bis man hinaus in die Ferne kommt.

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  14. Heimat ist Heimat - und wenn sie noch so klein ist.

    3.9
  15. Einen falschen Eid müssen die Kinder im dritten Geschlecht noch büßen.

    3.9
  16. Eine kurze Rast hält nie auf.

    3.9
  17. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

    3.9
  18. Wer nichts umwirft, lernt nicht aufladen.

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  19. Wer regiert muss hören und nicht hören.

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  20. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

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