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Sprüche über Natur und Wetter

35 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Natur und Wetter

Deutsche Sprichwörter über Natur und Wetter sind die älteste Form der Wettervorhersage – und oft erstaunlich treffsicher. Jahrzehntelange Beobachtung von Tieren, Pflanzen und Himmel kondensiert in einem Satz.

Sprichwörter über Natur und Wetter eignen sich für Kalender, Gartenfeste, Unterricht, Wandergrüße oder kurze Nachrichten mit Jahreszeitenbezug. Sie passen, wenn eine Beobachtung draußen in einen prägnanten Satz gefasst werden soll. Besonders schön wirken sie, wenn der Spruch mit einem aktuellen Wetterbild, einem Ausflug oder einer Gartenarbeit verbunden wird. Beim Vorlesen sollte der Satz natürlich klingen und ohne lange Erklärung verstanden werden.

  1. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

    3.9
  2. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

    3.9
  3. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

    3.9
  4. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

    3.9
  5. Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun.

    3.8
  6. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

    3.7
  7. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

    3.5
  8. Wenn's auf dem Berg gereift hat, so ist im Tal alles erfroren.

    3.3
  9. Ist in einem schönen Apfel kein Wurm, so wäre doch gern einer drin.

    3.1
  10. Nicht alle Blumen taugen zum Sträußchen.

  11. Die Blume macht den Garten, nicht der Zaun

  12. Schöne Äpfel sind auch wohl sauer.

  13. Zwei Blumen sind dem Zufriedenen mehr, als dem Unzufriedenen ein ganzer Garten voll.

  14. Wenn der Wind in einen Haufen Federn stößt, so sind sie bald zerstreut

  15. Im Düstern maust die Katz am besten

  16. Im Düstern ist gut flüstern, aber nicht gut Flöhe fangen.

  17. Donner im Winterquartal bringt Eiszapfen ohne Zahl

  18. Den Sommer schändet kein Donnerwetter

  19. Wenn's dem Herrn Christus ins Grab regnet, gibt's einen trockenen Sommer.

  20. Der Kalendermacher macht den Kalender, aber unser Herrgott das Wetter.

  21. Wenn man den Brunnen verstopfen will, muss man die Quelle suchen.

  22. Ist die Blüte abgefallen, so haut man darum den Baum nicht um.

  23. Wer dem Bächlein nachgeht, kommt zu dem Brunnen.

  24. Schöne Blumen steh'n nicht lang am Wege.

  25. Gerät der erste Wurf nicht, so fällt die Birne beim zweiten.

  26. Wenn die Birne reif ist, fällt sie vom Baum.

  27. Einen bösen Ast soll man leiden des Baumes willen.

  28. Man muss um e i n e s Baumes willen nicht gleich den ganzen Wald ausrotten.

  29. Es ist kein Baum, der nicht zuvor ein Sträuchlein gewesen.

  30. Was der August nicht kocht, lässt der September ungebraten.

  31. Man ehrt den Baum des Schattens wegen.

  32. Große Bäume tragen mehr Schatten als Früchte.

  33. Krumme Bäume tragen so viel Obst als die geraden.

  34. Auch ein guter Baum bringt ungleiches Obst.

  35. Viele Bächlein machen auch einen Strom.