Sprüche und Zitate von Emil Gött
29 Zitate — Seite 2
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1864 - 1908
Emil Gött (1864–1908) war ein deutscher Schriftsteller, geboren in Jechtingen und gestorben in Freiburg im Breisgau.
Mehr auf WikipediaMancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken
✦ 3.4Was du verlieren kannst, hat keinen Wert.
✦ 3.4Keiner will gesund leben, keiner gut sein , jener nur durch ein Wunder kuriert, dieser entsündigt werden.
✦ 3.3Die Ehre hat gesetzlichen Anspruch auf Feierabend und Pension.
✦ 3.3Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.
Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.
Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Leistungen.
Von zwei Narren hält der größere den kleineren für den größeren
Man kann erst steuern, wenn man Fahrt hat.