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Sprüche und Zitate von Epikur

44 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph · 341 - 270 v. Chr.

Epikur (341–270 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph, der den Epikureismus begründete und mit seiner hedonistischen Lustlehre seit der Antike Anhänger wie Gegner polarisiert.

Mehr auf Wikipedia
  1. Man soll gegen niemanden Neid hegen. Die Guten verdienen ihn nicht, und die Bösen schädigen sich in demselben Grade, in dem ihre Pläne gelingen.

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  2. Nicht der Jüngling ist glücklich zu preisen, sondern der Greis, der gut gelebt hat.

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  3. Die Lust ist Ursprung und Ziel des glücklichen Lebens.

    3.8
  4. Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.

    3.8
  5. Wir sollten erst nach jemandem suchen mit dem wir essen und trinken, bevor wir essen und trinken

    3.8
  6. Tue nichts im Leben, was dich beschämt, wenn es dein Nachbar bemerken würde.

    3.8
  7. Man muss eher prüfen, mit wem man isst und trinkt, als was man isst und trinkt. Denn ohne einen Freund ist das Leben wie das Fressen von Löwe und Wolf.

    3.8
  8. Wer sich um das Morgen am wenigsten kümmert, geht ihm mit der größten Lust entgegen.

    3.8
  9. An alle Begierden soll man die Frage stellen: "Was wird mir geschehen, wenn erfüllt wird, was die Begierde sucht? Und was, wenn die Begierde nicht erfüllt wird?"

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  10. Glück lässt sich finden, behalten ist die Kunst

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  11. Der Gerechte ist am wenigsten zu erschüttern; der Ungerechte ist von höchster Erschütterung durchdrungen.

    3.7
  12. Es ist besser, gelassen auf Stroh zu liegen, als auf goldenem Stuhl an üppiger Tafel seine Ruhe zu verlieren.

    3.7
  13. Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.

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  14. Die niedrige Seele wird durch die Glücksfälle aufgeblasen, durch die Unglücksfälle niedergeworfen.

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  15. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

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  16. Ein einziger Grundsatz wird dir Mut geben, nämlich, dass kein Übel ewig währt, ja nicht einmal sehr lange dauern kann.

    3.6
  17. Man muss versuchen, den nächsten Tag immer besser zu machen, als den vorangegangenen, solange wir auf dem Wege sind; sind wir aber an die Grenze gekommen, dann in gleichmässiger Freude zu sein.

    3.6
  18. Man kann nicht ohne Furcht sein, wenn man furchterregend aussieht.

    3.6
  19. Von allen Gütern, die die Weisheit sich zur Glückseeligkeit des ganzen Lebens zu verschaffen weiß, ist bei weitem das größte die Fähigkeit, sich Freunde zu erwerben.

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  20. Unter allem, was die Weisheit zum glücklichen Leben beiträgt, von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine g …

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