gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Erfolg

1456 Sprüche — Seite 41

Erfolg wirkt von außen oft glänzender, als er sich von innen anfühlt. Hinter sichtbaren Ergebnissen stehen meist Ausdauer, Selbstzweifel, Disziplin und die Bereitschaft, Rückschläge nicht als Ende, sondern als Teil des Weges zu begreifen. Deshalb ist dieses Thema weit mehr als eine Sammlung von Triumphen.

Entscheidend wird er erst dort, wo Leistung nicht bloß Anerkennung sucht, sondern aus Haltung und Beharrlichkeit entsteht. Die Sprüche über Erfolg zeigen, wie eng Ehrgeiz und Bescheidenheit, Zielstrebigkeit und Lernfähigkeit miteinander verbunden sind und warum wahres Gelingen selten ohne innere Arbeit zu haben ist.

  1. Geistige Fähigkeiten verkümmern wie Muskeln, wenn sie nicht geübt werden

    Wilhelm Liebknecht

  2. Fliegen lernt, wer aus allen Wolken fällt

  3. Das beste Tischgespräch ist das Schweigen schwelgender Gäste

  4. Guter Anfang ist halbe Arbeit

  5. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht

  6. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich

  7. An den Scherben erkennt man den Topf

  8. In allen Dingen ist der rechte Augenblick für den Erfolg entscheidend.

    Menander

  9. Das Glück tritt gern in ein Haus ein, wo gute Laune herrscht.

  10. Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

    Aristoteles

  11. Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit.

    Wilhelm Busch

  12. Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.

  13. Beneide niemals den ersten, denn er hat es immer am schwersten.

  14. Wenn der Mensch mit sich zu kämpfen beginnt, erwirbt er sich Verdienst.

    Robert Browning

  15. Das Geheimnis des Erfolges liegt in der Beständigkeit des Ziels.

    Benjamin Disraeli

  16. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  17. Wenn der Kummer zu tief für's Weinen ist, kann er ein Lied auf unsere Lippen bringen.

  18. Das Glück ist kugelrund, läuft einem in den Mund, dem andern in den Strund, verändert sich all Stund.

  19. Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Der eine fragt: Was kommt danach? Der andere fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.

    Theodor Storm