Sprüche über Erfolg
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Erfolg wirkt von außen oft glänzender, als er sich von innen anfühlt. Hinter sichtbaren Ergebnissen stehen meist Ausdauer, Selbstzweifel, Disziplin und die Bereitschaft, Rückschläge nicht als Ende, sondern als Teil des Weges zu begreifen. Deshalb ist dieses Thema weit mehr als eine Sammlung von Triumphen.
Entscheidend wird er erst dort, wo Leistung nicht bloß Anerkennung sucht, sondern aus Haltung und Beharrlichkeit entsteht. Die Sprüche über Erfolg zeigen, wie eng Ehrgeiz und Bescheidenheit, Zielstrebigkeit und Lernfähigkeit miteinander verbunden sind und warum wahres Gelingen selten ohne innere Arbeit zu haben ist.
Geistige Fähigkeiten verkümmern wie Muskeln, wenn sie nicht geübt werden
— Wilhelm Liebknecht
Fliegen lernt, wer aus allen Wolken fällt
Das beste Tischgespräch ist das Schweigen schwelgender Gäste
Guter Anfang ist halbe Arbeit
Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich
An den Scherben erkennt man den Topf
In allen Dingen ist der rechte Augenblick für den Erfolg entscheidend.
— Menander
Das Glück tritt gern in ein Haus ein, wo gute Laune herrscht.
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
— Aristoteles
Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit.
— Wilhelm Busch
Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.
Beneide niemals den ersten, denn er hat es immer am schwersten.
Wenn der Mensch mit sich zu kämpfen beginnt, erwirbt er sich Verdienst.
— Robert Browning
Das Geheimnis des Erfolges liegt in der Beständigkeit des Ziels.
— Benjamin Disraeli
Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.
— Marcus Tullius Cicero
Wenn der Kummer zu tief für's Weinen ist, kann er ein Lied auf unsere Lippen bringen.
Das Glück ist kugelrund, läuft einem in den Mund, dem andern in den Strund, verändert sich all Stund.
Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der eine fragt: Was kommt danach? Der andere fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.
— Theodor Storm