gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche und Zitate von Fjodor M. Dostojewski

78 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Schriftsteller · Russisch · 1821 - 1881

Fjodor M. Dostojewski (1821–1881) schrieb mit Schuld und Sühne, Der Idiot und Die Brüder Karamasow Romane, die die menschliche Seele in der Umbruchzeit des Russischen Kaiserreichs ergründen.

Mehr auf Wikipedia
  1. Im Unglück sieht man die Wahrheit klarer.

    3.7
  2. Der Mensch verlangt nicht so sehr nach Gott als nach dem Wunder.

    3.7
  3. Ein vollständiger Atheist steht auf der vorletzten Stufe zum vollständigsten Glauben

    3.7
  4. Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.

    3.7
  5. Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst, sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen.

    3.7
  6. Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet.

    3.7
  7. Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.

    3.7
  8. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    3.7
  9. Manch einer ist in seiner Erbitterung härter denn ein Stein, sein Herz aber ist voll von gärenden Träumen.

    3.7
  10. Ich sammelte alle meine Gefühle in meinem Gebet.

    3.7
  11. Ohne Heimat sein heißt leiden

    3.7
  12. Es gibt nichts, das höher, stärker, gesünder und nützlicher für das Leben wäre als eine gute Erinnerung aus der Kindheit, aus dem Elternhause.

    3.7
  13. Wie die Mutter sich freut, wenn sie das erste Lächeln ihres Kindes bemerkt, so freut sich Gott jedesmal, wenn er vom Himmel sieht, daß ein Sünder sich vor ihm aus vollem Herzen zum Gebet beugt.

    3.7
  14. Das Lachen verlangt Arglosigkeit, die meisten Menschen lachen aber am häufigsten boshaft

    3.7
  15. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    3.7
  16. Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

    3.6
  17. Gehorche, bebendes Geschöpf, und - wünsche nicht; denn das ist nicht deine Sache!

    3.6
  18. Um Vollkommenheit zu erreichen, muss man erst vieles nicht begriffen haben! Begreifen wir zu schnell, so begreifen wir wahrscheinlich nicht gründlich.

    3.6
  19. Jeder sorge für sich selbst, und am fröhlichsten lebt der, der sich selber am besten betrügen kann.

    3.6
  20. Wenn man liebt, dann gedenkt man der Kränkung nicht lange.

    3.6