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Sprüche über Frauen

159 Sprüche — Seite 5

Was mit Frauen verbunden wird, reicht weit über Rollenbilder und Klischees hinaus. In diesem Thema spiegeln sich Stärke, Erfahrung, Fürsorge, Eigenständigkeit und gesellschaftliche Erwartungen in einer oft widersprüchlichen und geschichtlich geprägten Weise. Darum verlangt es einen Blick, der über Schablonen hinausgeht.

Seine Tiefe zeigt sich dort, wo Frauen nicht als Bild, sondern als handelnde Personen mit eigener Stimme und Würde wahrgenommen werden. Zwischen Zuschreibung und Wirklichkeit, Nähe und Selbstbehauptung eröffnet sich ein weiter Raum menschlicher Erfahrung.

  1. Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, dass sie sich nicht heiraten.

    Jonathan Swift

  2. Eine Frau liebt oder hasst; ein Drittes ist schwerlich denkbar.

    Publius Syrus

  3. Manche Ehe ist ein Zellengefängnis der Sorge

    Peter Hille

  4. Liebe oder Hass - ein Drittes kennen die Frauen nicht.

    Publius Syrus

  5. Durch Frauen werden die Höhepunkte des Lebens bereichert und die Tiefpunkte vermehrt.

    Friedrich Nietzsche

  6. Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen

    Napoleon

  7. Behandelt die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie geschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Der Stand der Frauen den Männern gegenüber ist wahrlich ein harter

    Euripides

  9. Männer, die zur Schmetterlingsjagd tendieren, haben meist schlechte Erfahrungen mit Frauen hinter sich.

    David Herbert Lawrence

  10. Manche Männer sind so nüchtern, wenn sie nicht betrunken sind

    William Butler Yeats

  11. Schließlich ist heutzutage ein Bart das einzige, worin eine Frau dem Manne nicht überlegen sein kann.

    John Steinbeck

  12. Es ist geradezu schauderhaft, dass in einer Welt von Frauen der Mann, überdies mit unebenbürtigen Merkmalen versehen, den Ton bestimmt.

    Helene von Druskowitz

  13. Die Ehe ist das Zusammenleben zweier schlechter Launen am Tage und zweier schlechter Gerüche in der Nacht.

    Charles de Talleyrand

  14. Da wir wissen, dass Gott nichts Böses tun kann, lässt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.

    Emile Zola

  15. Ein Mann ist ein einsames Wesen.

    John Steinbeck

  16. Männern ihre Rechte und nicht mehr; Frauen ihre Rechte und nicht weniger.

    Susan Brownell Anthony

  17. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  18. Des Mannes Art ist Wille, des Weibes Art Willigkeit.

    Friedrich Nietzsche

  19. Räuber verlangen Geld oder Leben. Frauen beides.

  20. Anfänger behandeln Frauen wie Gummibärchentütchen: aufreißen, vernaschen, wegschmeißen